"Es ist überragend": Coman freut neue Konkurrenz durch Mane | OneFootball

"Es ist überragend": Coman freut neue Konkurrenz durch Mane

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Die Offensivabteilung des FC Bayern hat in den ersten beiden Saisonspielen bereits deutliche Warnsignale an den Rest der Bundesliga gesendet. Wer dachte, die Münchner seien ohne Robert Lewandowski ein zahnloser Tiger, sieht sich eines Besseren belehrt. Zum Bundesliga-Auftakt fehlte dabei Kingsley Coman gesperrt. Der Franzose freut sich vor allem über die Verpflichtung von Sadio Mane.

Obwohl der Neuzugang vom FC Liverpool grundsätzlich auf einer Position spielt, die auch Coman selbst bekleiden kann, sind kein Neid und keine Verunsicherung zu verspüren. "Ich finde, es ist wirklich überragend. Ich bin ein Wettkämpfer und ich will, dass wir das bestmögliche Team haben", erklärt der 26-Jährige gegenüber der Daily Mail. Er selbst könne davon profitieren, mit einem Spieler der Qualität von Mane zusammenzuarbeiten.

"Er ist definitiv einer, zu dem ich schaue"

"Er ist einer der besten auf unserer Position. Mit so einem Spieler zu kicken, da kann man sich sehr verbessern, sie können dir viel beibringen", sagt Coman. Auch deshalb hat sich der 40-fache Nationalspieler im Training eng mit Mane verbunden, dem er zum Beispiel einige Anweisungen auf französisch näherbringt. "Ich will einer der besten werden, also ist er definitiv einer, zu dem ich schaue. Aber ich helfe ihm auch, weil ich will, dass er in der bestmöglichen Situation ist, um uns weiterzubringen."

Ohne Lewandowski? "Wir alle müssen öfter treffen"

Ob Mane dabei sonderlich viel Hilfestellung braucht, sei dahingestellt. Der Senegalese hat die Herzen der Bayern-Fans schon im Sturm erobert und seine Qualität mehr als nur angedeutet. Von Robert Lewandowski spricht schon kaum noch jemand, wobei es ja auch noch früh in der Saison aus. Coman hat den Torjäger nicht vergessen. "Wir alle müssen öfter treffen. Er war einige Jahre der beste Stürmer der Welt. Aber wenn wir alle fünf bis zehn Tore mehr machen, kommt es auf dasselbe raus." Coman selbst war in der Vorsaison in 21 Bundesligaspielen sechsmal erfolgreich, mehr Tore hat der Franzose noch nie im deutschen Oberhaus markiert.

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