Erstes Leipzig-Angebot für Lacroix lässt VfL Wolfsburg offenbar kalt

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Maxence Lacroix ist durch eine starke letzte Saison bei dem einen oder anderen Klub auf dem Zettel gelandet. Konkretes Interesse wurde zuletzt RB Leipzig nachgesagt. Aber auch Borussia Dortmund oder Premier-League-Klub FC Chelsea wurden in den vergangenen Wochen als potenzielle Abnehmer für den jungen Innenverteidiger des VfL Wolfsburg gehandelt. Die Leipziger sollen nun mit einem ersten Angebot bei den Verantwortlichen der Autostädter auf taube Ohren gestoßen sein. Laut Sky-Informationen belief sich die Offerte auf 20 Millionen Euro. Offenbar zu wenig für die Wölfe, an die Lacroix noch bis 2024 vertraglich gebunden ist. Wie es mit dem 21-Jährigen, den es im vergangenen Sommer für verhältnismäßig niedrige fünf Millionen Euro vom FC Sochaux-Montbéliard nach Wolfsburg zog, weitergehen wird, bleibt abzuwarten. Denn auch ein Verbleib beim VfL könnte für Lacroix wohl denkbar sein.

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