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·16. August 2023

Erstes Juve-Angebot: Berardi nur für Cash zu haben

Artikelbild:Erstes Juve-Angebot: Berardi nur für Cash zu haben

In der italienischen Serie A herrschen Zustände, von denen in anderen Ligen nur geträumt wird. In den vergangenen vier Jahren gab es vier verschiedene Meister, auch vor der neuen Saison gibt es nicht den einen klaren Favoriten. Juventus gehört trotz bisher weniger Transfers zum Kreis der Anwärter auf den Scudetto. Die Bianconeri wollen sich nun mit Domenico Berardi womöglich entscheidend verstärken.

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Der Nationalspieler soll sich mit der Alten Dame selbst bereits weitgehend einig sein und auf den Abschied von US Sassuolo drängen. Für den scheinbar ewigen Mittelfeldklub der Serie A erzielte der Angreifer in jeder der letzten vier Spielzeiten eine zweistellige Anzahl von Toren, Berardi gilt dabei auch als Schreck der Top-Teams, denen er besonders gern Treffer einschenkt. Unmittelbar bevorstehend ist der Wechsel nach Turin noch nicht, immerhin soll nun aber ein erstes Angebot von Juventus ausgegangen sein.


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Keine Tauschobjekte akzeptiert

Wie der italienische Transferexperte Alfredo Pedulla berichtet, soll es sich bei 22 bis 23 Millionen Euro bewegen. Sassuolo forderte 25 Millionen Euro Fixsumme und weitere 5 Millionen Euro in Bonuszahlungen. Wichtig: Der Klub aus der Emilia-Romagna sei bislang nicht bereit, bei diesem Transfer die in Italien üblichen sogenannten "Contropartite" einzugehen. Dabei wird die Ablösesumme dadurch gesenkt, dass im Gegenzug ein oftmals junger Spieler eingetauscht wird, bei dem sich der größere Klub für gewöhnlich die Option offenhält, ihn eines Tages zurückzuholen. Allerdings sei durchaus denkbar, dass es sich dabei um Verhandlungstaktik handelt. Juve würde dem Vernehmen nach Matias Soule oder Samuel Iling Junior an Sassuolo abgeben wollen. Die Offensivtalente hätten bei Ankunft von Berardi geringere Aussichten auf Spielanteile.

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