Erhebliche Zweifel: Machen die Bayern einen Rückzieher bei Sasa Kalajdzic? | OneFootball

Erhebliche Zweifel: Machen die Bayern einen Rückzieher bei Sasa Kalajdzic?

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Mit Sasa Kalajdzic haben die Bayern einen potenziellen Nachfolger für Robert Lewandowski gefunden. Die Münchner stehen bereits in Kontakt mit der Spielerseite und klopfen die Rahmenbedingungen für einen Transfer im Sommer ab. Ob es tatsächlich dazu kommen wird, ist offen. Aktuellen Meldungen zufolge soll es „erhebliche Zweifel“ an der Säbener Straße geben, ob der ÖFB-Kicker der richtige Spieler für den Rekordmeister sei.

Während „Sky“ und die „BILD“ zuletzt berichtet haben, dass die Bayern ihre Bemühungen um Kalajdzic intensivieren möchten und mit Hochdruck an einer Verpflichtung arbeiten, hat der „kicker“ andere Informationen. Laut dem Fachblatt gibt es FCB-intern große Zweifel, ob Kalajdzic wirklich die ideale Lösung für die Münchner ist.

Kalajdzic steht bei vielen Klubs auf dem Zettel

Wie der „kicker“ vor kurzem berichtet hat, steht Kalajdzic bei vielen Top-Klubs auf dem Zettel, unter anderem auch bei Borussia Dortmund, dem FC Chelsea und Atletico Madrid. An der Säbener Straße hingegen herrscht scheinbar keine Einigkeit, ob der Österreicher die Bayern wirklich verstärken kann.

Julian Nagelsmann und Hasan Salihamidzic sollen von den Fähigkeiten des Angreifers überzeugt sein. In 48 Bundesliga-Spielen für Stuttgart hat dieser 22 Treffer erzielt und acht weitere vorbereitet. Das Problem: Kalajdzic hat bisher noch keine einzige Minute im Europapokal gespielt und auf Dauer seine Leistungen abrufen können. Zudem plagte sich dieser in der abgelaufenen Saison immer wieder mit Verletzungsproblemen herum.

BVB in der Pole Position?

Dem Vernehmen nach liegt die Ablöse für den Stürmer bei 20 bis 25 Millionen Euro. Viel Geld für einen Spieler, an den scheinbar nicht alle beim FC Bayern glauben. Kalajdzic selbst soll ebenfalls Zweifel haben, ob ein Wechsel zum FCB der richtige Karriereschritt für ihn ist. Demnach tendiert dieser aktuell eher zu Borussia Dortmund, weil er dort eine bessere sportliche Perspektive sieht.

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