Elfmeterschießen! PSG zittert sich gegen starkes Montpellier ins Finale

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News | Für Paris Saint-Germain ist der Coupe de France womöglich die einzige Chance auf einen Titel in dieser Saison. Im Halbfinale wartete mit HSC Montpellier allerdings eine schwere Nuss. Am Ende setzte sich PSG im Elfmeterschießen mit 7:6 (2:2) gegen Montpellier durch.

PSG zittert sich gegen Montpellier ins Finale

Nach dem Aus in der Champions League und dem Patzer am Wochenende in der Liga ist der Coupe de France wohl der einzige noch mögliche Titel für PSG. Im Halbfinale des französischen Pokals traf PSG auf HSC Montpellier. Bereits in der 10. Minute brachte Kylian Mbappé seine Farben in Front. Den genialen Pass von Idrissa Gueye erreichte Mbappé gerade noch vor Torhüter Dimitry Bertaud und beförderte den Ball mit seinem schwachen linken Fuß ins Tor. In der Folge dominierte PSG die Partie, verpasste es aber die Führung auszubauen. Mit dem Pausenpfiff sorgte Gaëtan Laborde dann mit einer sehenswerten Einzelaktion für den Ausgleich. Nach einem schnellen Tempogegenstoß wurde Laborde nicht entscheidend gestört und schweißte den Ball aus knapp acht Metern halblinker Position links oben in die Maschen.

PSG kam besser aus der Pause. Letztlich war es Mbappé, der die Pariser wieder in Front brachte. Wer sonst. In seiner unnachahmlichen Manier vernaschte der Franzose mehrere seiner Gegenspieler und vollendete am Ende überlegt zum 2:1. Über weite Strecken der zweiten Halbzeit war es ein ausgeglichenes Spiel, PSG blieb erneut nachlässig. So kam Montpellier in Person von Andy Delort in der 83. Minute zum durchaus verdienten Ausgleich. Das war auch das Ergebnis zum Schlusspfiff, das Elfmeterschießen musste her. Dort behielt PSG die besseren Nerven und bezwang Montpellier am Ende mit 7:6 (2:2).

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