Eiskalte Freiburger schlagen die TSG und überholen die Bayern

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Matti Peters

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Der SC Freiburg bleibt durch den beeindruckenden 3:0-Auswärtserfolg gegen die TSG 1899 Hoffenheim weiter in der Spitzengruppe der Bundesliga.

Die Mannschaft von Alfred Schreuder geriet vor dem heimischen Publikum gegen äußerst effektive Breisgauer schon früh in Rückstand. Christian Günther netzte aus spitzem Winkel. Vor dem Halbzeitpfiff erhöhte Janick Haberer sogar noch auf 2:0. Die Hausherren ließen ihrerseits einige gute Möglichkeiten liegen und waren insgesamt im Angriffsdrittel zu unentschlossen.

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Das änderte sich auch im zweiten Spielabschnitt zumindest phasenweise. Mutiger und lauffreudiger kamen die Kraichgauer aus der Kabine. Ein Treffer wollte an diesem Tag dennoch nicht gelingen. Auf der anderen Seite setzte Nils Petersen den Schlusspunkt.

Haberer legte den Ball an der linken Strafraumkante für Günter ab, der das Tor anvisierte. Sein Schuss war zwar unpräzise, wird aber damit zur Vorlage für Petersen, der am rechten Pfosten im Rücken von Stafylidis lauerte und den Ball mit einem satten Direktschuss im Kasten unterbrachte. Damit überholt die Streich-Tuppe den FC Bayern und klettern auf Platz drei.

Tore: 0:1 Günther (11.), 0:2 Haberer (38.), 0:3 Petersen (59.)