Eintracht Frankfurt: Piräus-Spiel hinterlässt Spuren bei Sow und Co. | OneFootball

Eintracht Frankfurt: Piräus-Spiel hinterlässt Spuren bei Sow und Co.

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Nach der 1:2-Niederlage in der Bundesliga konnte Eintracht Frankfurt im Europa-League-Spiel gegen Olympiakos Piräus überzeugen. 3:1 gewann das Team von Oliver Glasner das intensive Aufeinandertreffen am Donnerstagabend. Gänzlich unbeschadet haben es die Frankfurter aber nicht überstanden. Mit dem Brasilianer Tuta, Djibril Sow, Almamy Touré und Routinier Makoto Hasebe klagten während des Spiels gleich mehrere Akteure über Beschwerden. Ein Einsatz des Erstgenannten ist für das Bochum-Spiel zumindest noch fraglich. „Tuta hat in der Halbzeit schon gesagt, dass die Muskulatur ein bisschen müde ist.“ In der 60. Minute wurde er schließlich durch Evan N'Dicka ersetzt. Hasebe erging es ähnlich. „Der hat das dann mit seiner Routine wieder fantastisch gemacht“, so Glasner über den Japaner, der letztendlich durchspielen konnte. Auch Sow hatte mit leichten Problemen zu kämpfen, ebenso wie Touré. Beide konnten aber bis kurz vor dem Spielende mitwirken. Offen bleibt zunächst, wer am Sonntagabend gegen Bochum dabei sein kann. „Wir werden jetzt regenerieren und dann schauen, wer in bester Verfassung ist.“ Aber auch über die Einwechselspieler zeigte sich Glasner erfreut: „Erik Durm und Evan N'Dicka waren sofort da, als sie reinkamen“. Insgesamt klang es bei den Betroffenen aber eher nach kleineren Blessuren.

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