Eintracht Frankfurt: An Almamy Touré ist aktuell kein Vorbeikommen

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Nach zwei Startelfeinsätzen von Danny da Costa zu Saisonbeginn stellte sich erst die Frage, ob der 27-Jährige bei Eintracht Frankfurt den Kampf um Platz auf der rechten Seite für sich entschieden hätte. Wenige Wochen später lautet die Antwort: Nein! Denn stattdessen hat sich Almamy Touré (24) auf der Schiene festgespielt. An dem Franzosen ist derzeit sowohl für Da Costa als auch Timothy Chandler, die beide für die Position infrage kommen, kein Vorbeikommen. "Momentan hat er [Touré, d. Red.] gegenüber allen anderen die Nase vorne", erklärte Frankfurts Cheftrainer Adi Hütter auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen die Bayern. Touré entwickelt sich laut Hütter gut und kann sein Potential auf den Platz bringen. Zwar habe er noch manchmal "von der Konzentration her kurze Aussetzer", in Summe gesehen sei er aber ein "sehr dynamischer, kreativer und zweikampfstarker Spieler", der derzeit aus der Startelf der SGE nicht wegzudenken sei.