Ehemaliger Jugendtrainer schwärmt von Hack: "Um jeden Preis"

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Jan Schultz

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Der 1. FC Nürnberg ist nach einem durchwachsenen Start zuletzt ins Rollen gekommen. Das liegt auch an Youngster Robin Hack.

Mit vier Scorerpunkten in den ersten neun Partien hat sich der Neuzugang von der TSG Hoffenheim nämlich gut in Franken eingefunden. Von außen betrachtet mag dies überraschend kommen, spielte der 21-Jährige bei seinem Ex-Klub doch kaum eine Rolle.

Jens Rasiejewski, Hacks ehemaliger Ausbildungstrainer bei der TSG, ahnte dies hingegen. „Robin war schon als 15-Jähriger auf nichts Anderes fokussiert als auf Fußball“, schwärmt der Coach laut ‚liga-zwei.de‘ von seinem einstigen Schützling: „Sein starker Wille, sich um jeden Preis in die Bundesliga hochspielen zu können, war immer und überall präsent.“

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In Hoffenheim registriert man diese „großartigen Signale einer sehr positiven Entwicklung“ mit Wohlwollen. Der Bundesligist besitzt schließlich eine Rückkaufoption. Durch die dürfte der Shootingstar wohl auch ohne einen Nürnberger Aufstieg nächstes Jahr wieder im deutschen Oberhaus landen.