Effenberg über Denis Zakaria: „Hat bei Bayern nichts verloren“ | OneFootball

Effenberg über Denis Zakaria: „Hat bei Bayern nichts verloren“

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Gladbach-Star Denis Zakaria steht aktuell bei vielen Top-Klubs hoch im Kurs. Auch der FC Bayern beschäftigt sich intensiv mit dem Schweizer und erwägt einen Transfer im Winter. Geht es nach Stefan Effenberg muss sich der 25-jährige deutlich steigern, um beim Rekordmeister zu bestehen.

Stefan Effenberg ist der Inbegriff eines kantigen, schnörkellosen Experten, der nicht gerade zimperlich ist im Umgang mit den Profis. Auch in der Causa Denis Zakaria findet der ehemalige Bayern-Spieler klare Worte. Ginge es nach „Effe“ sollte Zakaria, zumindest in seiner momentanen Verfassung, von einem Wechsel zum FCB absehen. Zakaria würde sich schlichtweg überschätzen, so der Experte.

Auch mit dem restlichen Gladbacher Team geht der TV-Experte hart ins Gericht: „Das große Problem in Gladbach ist: Es waren in den vergangenen Wochen und Monaten zu viele Spieler mit ihren Gedanken nicht mehr zu hundert Prozent bei der Borussia. Sie haben sich mit ihrer Zukunft auseinandergesetzt, mit auslaufenden Verträgen, angeblichem Interesse von Topklubs. Sie haben Gladbach als Sprungbrett gesehen nach ganz oben. Und das ist die Wurzel allen Übels“, betonte Effenberg in seiner Kolumne auf „t-online.de“.

Zakaria (noch) nicht bayerntauglich?

Effenberg rät den Bayern von einer Verpflichtung ab: „Besonders heiß ist angeblich gerade ein Wechsel des defensiven Mittelfeldspielers Denis Zakaria zum FC Bayern. Ich muss sagen: Ein Spieler aus dieser Gladbacher Mannschaft hat bei Bayern nichts zu suchen“, kommentiert Effenberg die aktuellen Gerüchte.

An der Säbener Straße hat man eine deutlich andere Meinung von dem Schweizer Nationalspieler. Nach „BILD“-Informationen steht Zakaria vor allem bei Sportvorstand Hasan Salihamidzic hoch im Kurs. Dieser sieht in dem 25-jährigen einen Defensiv-Allrounder, der sowohl im defensiven Mittelfeld aber auch in der Innenverteidigung eingesetzt werden kann. Dem Vernehmen nach sind die Bayern sogar bereit Geld in die Hand zu nehmen, um Zakaria bereits im Winter zu verpflichten und das obwohl dieser in knapp fünf Monaten ablösefrei zu haben ist.

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