Dresden verkauft sich teuer: Testspiel-Remis in Köpenick

Onefootball

Jan Schultz

Artikelbild: Dresden verkauft sich teuer: Testspiel-Remis in Köpenick

Während der Länderspielpause bestreitet nicht nur die deutsche Nationalmannschaft Freundschaftsspiele. Auch auf Klubebene wird die Unterbrechung für Testpartien genutzt.

Zu einer solchen trafen sich am Donnerstag Union Berlin und Dynamo Dresden. In der Alten Försterei sahen knapp 2.300 Zuschauer, wie sich der Zweitligist mit einer starken Vorstellung ein torloses Unentschieden erspielte.

Dabei waren die Sachsen speziell nach der Pause sogar näher am Sieg dran, nutzten ihre Gelegenheiten jedoch nicht. „Wir haben den Ball nicht über die Linie bekommen, dafür aber als Mannschaft sehr konzentriert verteidigt“, stellte Cristian Fiél dennoch zufrieden fest. Die Defensive bereitete in der Liga zuletzt schließlich Sorgen.

Video Content

Auf der anderen Seite zeigte sich Urs Fischer „mit der Bereitschaft der Jungs zufrieden“. Ansonsten sah der Chefcoach des Aufsteigers aber vor allem eine B-Elf, die sich schwertat: „Beim Spiel mit dem Ball hat den Jungs die Wettkampfpraxis gefehlt und in dieser Zusammensetzung haben sie noch nie gespielt.“