Der Transfersommer 22/23 des FC Bayern: Eins mit Sternchen oder weitsitzende Spendierlederhosen? | OneFootball

Der Transfersommer 22/23 des FC Bayern: Eins mit Sternchen oder weitsitzende Spendierlederhosen?

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Am letzten Wochenende hat für die Bayern mit dem Eröffnungsspiel gegen Eintracht Frankfurt die Saison 22/23 der Bundesliga begonnen. Das Transferfenster ist zwar noch bis zum 1. September geöffnet, aber anders als in vielen Vorjahren scheinen die Bayern diesmal darauf bedacht gewesen zu sein, ihre Geschäfte frühzeitig über die Bühne zu bringen. Nachdem die Spur zu Konrad Laimer erkaltet ist und die relevanten Abgänge eingetütet sind, stand Julian Nagelsmann am vergangenen Wochenende wahrscheinlich schon der endgültige Kader für die Saison zur Verfügung. Doch was bedeuten diese Transfers finanziell? Welche Auswirkungen haben sie auf die Bücher und das vielgerühmte “Festgeldkonto”? Wo kommen all die Millionen für die teuren neuen Spieler her? Ruinieren sich die Bayern etwa gerade? Höchste Zeit für eine Analyse.

Der Transfersommer des FC Bayern ist geprägt von einer einzigartigenTransferoffensive. Neben zahlreichen namhaften Abgängen hat der Verein bei den Zugängen bisher gut €135 Millionen plus Boni in neue Spielerinvestiert, dem zweithöchsten Wert in diesem Sommer hinter dem FC Barcelona.

Die wichtigsten Zu- und Abgänge mit Ablösesumme und Gehältern sind (Zahlen soweit nicht anders angegeben den Medien entnommen):

+

hier und im weiteren: Sockelbetrag + add-ons, **Zahlen von mir geschätzt

*Nach Abzug von 35% sell on clause für FC Dallas **Zahlen von mir geschätzt

Es gibt also ein Transferminus von ca. €62 Mio. und Mehrausgaben von €11,5 Mio. bei den Gehältern für die kommende Saison.

Diese Beträge werfen die Frage auf: Wie können die Bayern sich das leisten? Ruinieren sie sich gerade wirtschaftlich?

Liquidität vs. Erfolg

Eine sinnvolle Analyse von Transfers bedarf der Trennung zweier Perspektiven: Liquidität und Erfolg (als periodenbezogener Gewinn oder Verlust). Beide Größen sind für ein Unternehmen von kritischer Bedeutung:

  1. Liquidität (= Zahlungsfähigkeit): Muss jederzeit sichergestellt sein, sonst ist das Unternehmen sofort insolvent. => Die Sicherstellung steter Liquidität hat finanziell immer höchste Priorität. 
  1. Erfolg (= Gewinn/Verlust): Muss langfristig im Mittel positiv ausfallen, sonst verbraucht das Unternehmen mehr Kapital als es produziert, es “verbrennt Geld”. => Langfristig muss ein Unternehmen immer mindestens bei +/-0 herauskommen um zu überleben. 

Spielertransfers wirken sich in Höhe und Zeit stark unterschiedlich auf Liquidität und Erfolg aus. Beide Dimensionen, Höhe und Zeit, überlappen sich dabei stark, sollen hier jedoch zum besseren Verständnis analytisch zunächst separat betrachtet werden.

Liquidität vs. Erfolg: Höhe

Nicht jede Ausgabe von Geld verursacht gleichzeitig Aufwand und nicht jeder Aufwand impliziert gleichzeitig eine Ausgabe von Geld. Die Liquidität ist nur bei einer Ausgabe betroffen, der Erfolg nur bei einem Aufwand. Eingekaufte Spieler beeinflussen beide Größen wie folgt:

  1. Gehälter fließen liquide ab und werden sofort in gleicher Höhe erfolgsmindernd als Aufwand verbucht.
  1. Ablösezahlungen sind ein Vermögenstausch von Spielervermögen gegen Geldvermögen. Geld geht raus, aber man ist nicht “ärmer” als vorher (wegen des zugehenden Spielers im gleichen Wert). Ergo: kein Aufwand, kein unmittelbarer Einfluss auf den Erfolg.
  1. Abschreibungen auf den Transferwert produzieren erfolgswirksamen Aufwand, fließen aber nicht real von Konto oder Kasse ab (das Geld ist bereits bei der Überweisung der Ablöse geflossen).

Liquidität vs. Erfolg: Zeit

Ein bedeutender Teil der liquiditätswirksamen Ausgaben für einen Spieler erfolgt typischerweise bereits ganz früh, zum Transferzeitpunkt, in Form der Überweisung der Ablöse. Der erfolgswirksame Aufwand für einen Spieler verteilt sich hingegen über die Abschreibungen und Gehälter gleichmäßig auf die Vertragsdauer.

Für eine sinnvolle Analyse der Transferbewegungen der Bayern in diesem Sommer, die beide Dimensionen berücksichtigt, bietet sich folgende Dreiteilung an, die den weiteren Artikel strukturiert:

(1) Die unmittelbare Auswirkung auf die Liquidität heute am Tag. Fokus: Akute Zahlungsfähigkeit der Bayern für ihre Transfers ohne in Liquiditätsengpässe zu geraten.

(2) Die kurz- bis mittelfristigen Auswirkungen auf den Erfolg (Gewinn/Verlust) in den kommenden Geschäftsjahren. Fokus: Gesamte finanzielle Belastungen durch die Transfers für die Bayern über die Vertragsdauer der Spieler.

(3) Die langfristige finanzielle Nachhaltigkeit der Transfers. Fokus: Kalkulatorische Rentabilität der Transfers durch die Wertentwicklung der Spieler.

(1) Der unmittelbare Liquiditätseffekt in diesem Sommer

Sowohl die Zugänge als auch die Abgänge beeinflussen unmittelbar die Liquidität. (Soweit nicht anders bekannt, gehe ich bei sämtlichen Ablösezahlungen davon aus, dass sie vorab und in Gänze getätigt werden. Nicht berücksichtigt sind unbekannte zahlungswirksame Provisionen an Berater und Transfernebenkosten.)

Die Zugänge

Zugänge beeinflussen die Liquidität unmittelbar negativ über die Zahlung des vollen Kaufpreises oder der ersten Rate für den Spieler an den abgebenden Verein.

Die Abgänge

Abgänge beeinflussen die Liquidität unmittelbar positiv über die sofortige Einnahme des vollen Kaufpreises oder der ersten Rate für den Spieler vom abgebenden Verein.

Die Liquidität der Bayern ist somit durch die Transfers in diesem Sommer nur unwesentlich im Minus: €87 Mio. Ausgaben – €75,5 Mio. Einnahmen. => Liquiditätsabfluss von großzügig €12 Millionen.

Hauptursache: Ratenzahlung für de Ligt und Sofortzahlung für Lewandowski.

Zum letzten Bilanzstichtag 30.06.2021 hatten die Bayern flüssige Mittel in Höhe von €114 Mio. Dieser Betrag reduziert sich nur um ca. 10%.

Theoretisch wären die Bayern problemlos in der Lage, sämtliche bisher getätigte Transfers noch heute am Tag in identischer Form ein zweites Mal zu tätigen.

Fazit: In Sachen Sicherstellung dauerhafter Liquidität geraten die Bayern durch ihre Transferaktivität in diesem Sommer in keinerlei Probleme.

(2) Die Erfolgswirksamkeit für Gewinn- und Verlustrechnung über die Vertragsdauer

Sowohl Zugänge als auch Abgänge beeinflussen den Gewinn und Verlust eines Fußballvereins in verschiedenen Geschäftsjahren in unterschiedlicher Höhe.

Abgänge beeinflussen den Periodengewinn nur in der Periode ihres Abgangs.

Zugänge verursachen über ihre Gehälter und die Abschreibungen auf den Transferwert jährlich wiederkehrenden Aufwand über die gesamte Dauer ihres Vertrags

(2.1) Die Erfolgswirksamkeit für Gewinn- und Verlustrechnung im Geschäftsjahr 22/23

Die Zugänge

Die Zugänge beeinflussen den Periodenerfolg im Geschäftsjahr ihres Abgangs durch die Abschreibungen auf ihre Ablösesumme und ihr Gehalt.

  1. Abschreibungen pro Periode: X/n mit X = Ablösesumme, n = Vertragsdauer 
  2. Gehaltsaufwand pro Periode: jährlicher Bruttobetrag

Der Aufwand durch die Transfers für die Bayern im ersten Geschäftsjahr beläuft sich somit auf €87,5 Mio. (€31,5 Mio. Abschreibungen + €56 Mio. Gehälter).

Die Abgänge

Abgehende Spieler beeinflussen den Erfolg im Geschäftsjahr ihres Abgangs positiv in Höhe von Verkaufserlös – Restbuchwert (bis zum Restbuchwert Vermögenstausch, darüber hinaus Ertrag).

Der Restbuchwert von Lewandowski, Mai, Hoffman und Omar Richards betrug zum Zeitpunkt des Verkaufs €1 (Erinnerungswert), da sie entweder ablösefrei gekommen oder zum Zeitpunkt ihres Transfers komplett abgeschrieben waren. =>  Gewinn = Ablösebetrag.

Roca kam 2020 für ca. €15 Mio. für fünf Jahre. => Restbuchwert = €9 Mio. (€15 Mio. – 2x €15/5 Mio.). => Gewinn = €3 Mio. (€12 – 9 Mio.).

Chris Richards kam 2019 für ca. €1,5 Mio. für vier Jahre und verlängerte seinen Vertrag 2021 um weitere zwei Jahre bis 2025. => Restbuchwert = €1,5 Mio. – 2x €375k – €187.5k = €562.5k

*War ausgeliehen an Hoffenheim

Die sofort erfolgswirksamen Einnahmen der Bayern aus den bereits getätigten Transfers belaufen sich somit auf €66 Mio. (€75,5 Mio. Einnahmen minus €9,5 Mio. Restbuchwerte).

Hinzu kommen die entfallenen Gehaltszahlungen für sämtliche abgegangenen Spieler. Diese belaufen sich im GJ 22/23 auf insgesamt €44,5 Mio.

In Geschäftsjahr 22/23 verbuchen die Bayern damit für ihre gesamten Transferbewegunen (Ablöse + Gehaltsdelta) einen totalen Erfolgseffekt von:

– €31,5 Mio. Aufwand für Abschreibungen

– €56 Mio. Aufwand für neu zu zahlende Gehälter

+ €66 Mio. Ertrag aus Verkäufen

+ €44,5 Mio. entfallener Aufwand für nicht mehr gezahlte Gehälter

= €16 Mio. Plus.

Fazit: Unter Berücksichtigung aller erfolgsändernden Faktoren sämtlicher Transfers machen die Bayern im Geschäftsjahr 22/23 sogar ein nennenswertes Plus von €16 Mio.

(2.2) Die Erfolgswirksamkeit für Gewinn- und Verlustrechnung nach GJ 22/23

Nach dem GJ 22/23 verursachen die Neuzugänge weiteren Aufwand mit ihren Abschreibungen und ihrem Gehalt bis zum GJ 26/27:

*Aufwand für Abschreibungen

Die Transfers der Bayern verursachen durch ihre Transferaktivität in den nächsten fünf Geschäftsjahren insgesamt €368,5 Mio. an Aufwand. Größere Sprünge gibt es bei den Übergängen von Jahr 3 zu 4 durch das Vertragsende von Sadio Mané und 5 zu 6 durch das Vertragsende von Matthijs de Ligt.

Fazit: Kurzfristig (GJ 22/23) haben die bisherigen Transfers der Bayern sogar einen positiven Effekt auf den Erfolg der Bayern, dem einträglichen Verkauf von Lewandowski und den eingesparten Gehältern sei Dank. Mittelfristig (GJ 23/24 – 26/27) sind die Aufwendungen jedoch isoliert betrachtet erheblich, weil die Zugänge teuer waren und die Gehälter nennenswert sind (jedes Jahr mittlere bis hohe zweistellige Millionenbeträge).

(3) Die finanzielle Nachhaltigkeit der Transfers

Die Nachhaltigkeit eines Transfers bewerte ich ökonomisch anhand der Entwicklung seines Wertentwicklungspotentials, gemessen an Wiederverkaufswert – Einstandspreis. Je mehr von seiner Ablösesumme und seinem kumulierten Gehalt ein Spieler bei einem Verkauf wieder einspielt (bzw. jederzeit wieder einspielen könnte), desto nachhaltiger war der Transfer.

Von den Zugängen ist Matthijs de Ligt 22 Jahre alt, Ryan Gravenberch 19, Noussair Mazraoui 24, Mathys Tel 17 und Sadio Mané 30. Außer für Sadio Mané (altersbedingt) und für Matthijs de Ligt (preisbedingt) haben alle Neuzugänge aufgrund ihres Alters und der allgemeinen Marktentwicklung des Fußballs ein sehr hohes positives Wertentwicklungspotential. Bei Mathys Tel ist die Prognosesicherheit alters- und erfahrungsbedingt sehr gering, bei Mazraoui umgekehrt aufgrund des Einstandspreises von 0 sehr hoch.

*Eine “0” bedeutet ungefähre Werterhaltung, ein “++” eine deutliche Wertsteigerung usw.

Fazit: Mit Blick auf die langfristige Nachhaltigkeit der Transfers haben die Bayern eine enorm günstige Werterhaltungsperspektive, vor allem wegen des sehr günstigen Altersprofils der Spieler.

(3.1) Sonderbetrachtung Robert Lewandowski

Wie nachhaltig war der Transfer von Robert Lewandowski? Wäre es sinnvoll gewesen ihn noch für sein letztes Vertragsjahr zu halten und anschließend ablösefrei abzugeben?

Wirtschaftlich übersetzt: Hätte Robert Lewandowski in seinem letzten Vertragsjahr die knapp €80 Mio. an Ablösesumme und eingespartem Gehalt wieder eingespielt?

  1. Mittelbarer Einfluss: z. B. Zahl abgesetzter Trikots mit seinem Namen oder Generierung neuer Fans über Popularität in sozialen Medien -> hier ignoriert. 
  1. Unmittelbarer Einfluss: Beitrag zum Abschneiden seines Vereins in den sportlichen Wettbewerben, d. h. in Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League -> hier betrachtet.

Gedankenexperiment: Je 1.000 hypothetische Simulationsläufe des FC Bayern in seinen Wettbewerben, einmal mit und einmal ohne Lewandowski im Team.

Unmittelbarer Einfluss Lewandowski: Erwarteter gemittelter Unterschied der erzielten Einnahmen zwischen beiden Simulationen.

(1) Bundesliga: Ein spürbarer finanzieller Unterschied ergibt sich, wenn die Bayern in der kommenden Saison nicht mindestens Platz vier belegen und damit in der Saison danach nicht wieder in der Champions League spielen könnten. Die Eintrittswahrscheinlichkeit dieses Ereignisses halte ich simulationslaufunabhängig immer für ungefähr gleich hoch, nämlich so gut wie Null.

Fazit: Mehrwert Lewandowski: 0

(2) Im DFB-Pokal halte ich aufgrund von geringer mittlerer Gegnerqualität, Zufallsabhängigkeit durch Ein-Spiel-Ko-Modus und der geringen Preisgeldunterschiede zwischen den einzelnen Runden die gemittelte finanzielle Differenz zwischen beiden Läufen ebenfalls für nahe Null.

Fazit: Mehrwert Lewandowski: 0

(3) Bleibt die Champions League. In der Saison 21/22 gab es dort folgende leistungsbezogene Preisgelder zu gewinnen, die Beträge für die Saison 22/23 dürften ähnlich ausfallen:

Auch hier halte ich die Wahrscheinlichkeit für nahe Null, dass bei je 1.000 Simulationsläufen mit und ohne Lewandowski der Unterschied des mittleren Preisgeldes zwischen beiden Läufen auch nur annähernd €80 Mio. beträgt (in etwa Gewinn des Finales vs. nicht einmal qualifiziert).

Fazit: Mehrwert Lewandowski: >0, aber mit Sicherheit <€80 Mio.

0 + 0 + x < €80 Mio. = y < €80 Mio. Damit war ein Verkauf von Lewandowski noch in diesem Sommer die wirtschaftlich einzig rationale Entscheidung.

Den Bayern ist damit ein bis dato wirtschaftlich äußerst nachhaltiges Transferfenster zu attestieren. Bei den Neuzugängen gibt es sehr gute Chancen auf langfristige Werterhaltung und bei dem Abgang von Lewandowski hat der Verein die finanziell erwartungsmaximale Alternative für die kommende Saison gewählt.

Zusammenfassung

Dieser Artikel beschäftigt sich mit

(1) den unmittelbaren Liquiditätseffekten,

(2) den kurz – und mittelfristigen Erfolgswirkungen und

(3) der langfristigen wirtschaftlichen Nachhaltigkeit der bereits getätigten Transfers der Bayern in diesem Sommer.

Bezüglich aller drei Aspekte ist den Bayern ist ein bisher wirtschaftlich äußerst gelungenes und nachhaltiges Transferfenster zu attestieren.

(1) In Sachen Liquidität haben die Bayern in diesem Sommer einen Nettoabfluss von lediglich ca. €10 Mio. zu verzeichnen, was vor allem der auf vier Jahre gestreckten Zahlung für den Transfer von de Ligt auf der Zugangs- und der Sofortzahlung für Lewandowski auf der Abgangsseite zu verdanken ist. Von der bilanziellen Liquidität von €114 Mio. büßen sie somit nur ca. 10% ein.

=> Transfersommer der Bayern mit Blick auf Liquidität extrem gelungen.

(2) Die Erfolgswirkungen der Transfers in GJ 22/23 (AfA + gezahlte Gehälter + eingesparte Gehälter) belaufen sich auf ein leichtes Plus von gut €15 Mio. Außergewöhnliche Ereignisse außen vor gelassen, dürfen die Bayern im GJ 22/23 wieder mit einem deutlichen Gewinn rechnen.

=> Transfersommer der Bayern mit Blick auf Gewinn im GJ 22/23 extrem gelungen.

(3) In den GJ 23/24 bis 26/27 (AfA + gezahlte Gehälter) stehen den Bayern einige Jahre mit hohen Aufwendungen ins Haus, vor allem durch Matthijs de Ligt und Sadio Mané. Im Ganzen belaufen sich die Belastungen auf gut €365 Mio. in den nächsten fünf Jahren.

Aber: Alle Neuzugänge außer Sadio Mané haben in den kommenden Jahren eine exzellente Wertentwicklungsperspektive. Die Bayern haben gute Chancen, einen nennenswerten Teil der Ablösesummen, ggf. sogar plus Gehalt bei einem Weiterverkauf jederzeit wieder einspielen zu können.

=> Transfersommer der Bayern mit Blick auf wirtschaftliche Nachhaltigkeit extrem gelungen.

Sonderbetrachtung Lewandowski: Der Abgang von Lewandowski für min. €45 Mio. plus eingesparte €23 Mio. Gehalt war sehr smartes Business, da die Bayern diesen Betrag höchstwahrscheinlich bei Vertragserfüllung nicht annähernd hätten wieder einspielen können.

Das Management hat seine Hausaufgaben in seinem Teil der Saison mit 1 mit Sternchen absolviert. Hoffen wir, dass ihnen die Mannschaft auf dem Platz in ihrem jetzt folgt.

Edit: Ein Rechenfehler einer früheren Version wurde korrigiert.

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