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·4. April 2025

Der nächste Meilenstein gegen den Hauptstadt-Club? So will der FC die Hertha knacken

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Der nächste Meilenstein gegen den Hauptstadt-Club? So will der FC die Hertha knacken

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Daniel Mertens

04. April 2025

Das Hinspiel gegen Hertha BSC war rückblickend der Wendepunkt zum Guten in dieser Zweitliga-Saison. Und auch das Rückspiel am Samstagabend in Müngersdorf könnte richtungsweisende Bedeutung haben. So will der 1. FC Köln gegen Hertha BSC gewinnen.

Der FC würde mit einem Heimsieg einen weiteren großen Schritt Richtung Bundesliga gehen. Wichtig wird dabei, Berlins Mann der Stunde nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. So will der 1. FC Köln gegen Hertha BSC gewinnen.

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Gerhard Struber bei einem Spiel des 1. FC Köln

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Fabian Reese ist bei Hertha BSC aktuell in glänzender Form. Der 27-Jährige traf in den vergangenen drei Spielen für die Hauptstädter stolze fünf Mal und hat damit maßgeblichen Anteil am jüngsten Aufschwung der Berliner. Der Angreifer hat nach seiner monatelangen Sprunggelenksverletzung seine Form offensichtlich wiedergefunden. Für den FC bedeutet das im Umkehrschluss eine der wichtigsten Aufgaben, Reese am Samstagabend in Müngersdorf nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Kölns Trainer Gerhard Struber sprach von einem „torgefährlichen und dynamischen Spieler, der uns alles abverlangen wird“. Ein Stürmer, der in der Vergangenheit auch das Interesse des 1. FC Köln auf sich gezogen hat. Ein Transfer in die Domstadt kam jedoch nicht zustande. Angesprochen darauf schmunzelte Thomas Kessler, Bereichsleiter Lizenzfußball, am Donnerstag auf der Pressekonferenz vielsagend: „Ich kann mich nicht erinnern.“

„Sie haben Dynamik, Spielwitz, Durchschlagskraft“

Struber wiederum charakterisierte den kommenden Gegner losgelöst von der Personalie Reese: „Ich halte von der Hertha sehr viel, speziell die Ausrichtung nach vorne und die Qualität vorne. Sie haben Dynamik, Spielwitz, Durchschlagskraft. Das ist eine Mannschaft, die überraschend hinten ist in der Tabelle. Sie haben eine Mannschaft, die in anderen Regionen sein sollte und von der individuellen Qualität her eine Mannschaft, die sehr viel mitbringt.“ Auch Thomas Kessler unterstrich: „Es ist nicht nur Fabian Reese, es gibt viele interessante Spieler bei Hertha BSC. Es ist in jedem Mannschaftsteil ein Spieler, der auch Bundesliga spielen könnte.“

Der 1. FC Köln wiederum hätte gerne demnächst eine ganze Mannschaft, die in der Bundesliga spielen könnte – nämlich nach einem Aufstieg im Mai. Und auf dem Weg zu diesem Ziel wären drei weitere Punkte gegen die Hertha fast schon Gold wert. An das Hinspiel dürften alle Kölner noch gute Erinnerungen haben. Das 1:0 Anfang November war rückblickend vermutlich der größte Wendepunkt der laufenden Zweitliga-Saison. Gerhard Struber führte im Olympiastadion die Dreierkette ein, vertraute fortan auf Marvin Schwäbe zwischen den Pfosten – und wurde für den Mut belohnt.

Den Erwartungen „wollen wir versuchen zu entsprechen“

„Es war damals eine sehr herausfordernde Phase, in der wir versucht haben, einiges zu verändern. In Berlin hatten wir ein Highlight mit unseren zahlreich mitgereisten Fans. Der Sieg hat uns Auftrieb gegeben und uns beflügelt“, schaute Struber am Donnerstag auf der Pressekonferenz gerne zurück, betonte aber im gleichen Atemzug: „Bei Hertha hat sich seit dem Trainerwechsel aber auch sehr viel verändert.“ Stefan Leitl übernahm im Februar das Traineramt, nachdem Cristian Fiel entlassen wurde.

Ein wichtiger Faktor wird am Samstagabend auch das Kölner Publikum sein. In Müngersdorf soll es zum zwölften Mann werden soll wie in den vergangenen Wochen so häufig. „Wir haben einen überragenden Schulterschluss mit den Fans. In meiner Welt des Fußballs habe ich das so noch nicht erleben dürfen“, zollte Struber den FC-Anhängern Respekt und wusste dabei aber auch um die Aufgabe, die aus dieser Unterstützung erwächst: „Gleichzeitig gibt es auch Erwartungen. Diesen wollen wir versuchen zu entsprechen, uns zu entwickeln in der Art und Weise des Fußballspielens.“ Mit drei weiteren Punkten auf dem Konto, egal wie sie zustande kommen, dürfte der Schulterschluss am Samstagabend noch größer werden.

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