„Der beste rechte Außenverteidiger des Kontinents“ – Sarr mit starken Auftritten beim Afrika Cup | OneFootball

„Der beste rechte Außenverteidiger des Kontinents“ – Sarr mit starken Auftritten beim Afrika Cup

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Er kann es also doch. Bayern-Flop Bouna Sarr spielt aktuell beim Afrika Cup groß auf. In den sozialen Netzwerken wird der Senegalese für seine starke Auftritte gefeiert. Aktuellen Medienberichten zufolge beschäftigen sich auch mehrere Vereine aus dem Ausland mit dem Rechtsverteidiger.

Für Bayern war die Verpflichtung von Sarr bislang ein Minus-Geschäft. Der Nationalspieler des Senegal konnte kaum Fuß fassen an der Isar. An Benjamin Pavard gab es bisher kein Vorbeikommen. Selbst Bayern-Talent Josip Stanisic hat Sarr in der Rangordnung überholt. Der FC Bayern hat daraus bereits die Konsequenzen gezogen. Der Spieler soll im Winter, spätestens aber im Sommer abgegeben werden. Die Bosse hoffen darauf, dass Sarr beim Afrika Cup auf sich aufmerksam machen kann.

Sarr selbst kündigte vor einiger Zeit bereits an: „Ich werde diesen Wettbewerb nutzen, um zu zeigen, wozu ich in der Lage bin“. Dieser Plan scheint für beide Seiten nun voll aufzugehen. Sarr überzeugt im Trikot des Senegal.

Sarr überzeugt beim Afrika Cup

Beim Senegal scheint Sarr zurück zu alter Form gefunden zu haben. In allen drei Gruppenspielen konnte der gelernte Rechtsaußen voll und ganz überzeugen. Zweimal kam er dabei im rechten Mittelfeld, einmal als Rechtsverteidiger zum Einsatz. Die Resonanz in den sozialen Medien ist dementsprechend gut.: „Außergewöhnlich für diejenigen, die den Spieler gerade erst kennengelernt haben. Nicht überraschend für diejenigen, die ihn in Metz und Marseille spielen gesehen haben“ schrieb ein Fan auf Twitter. Ein anderer meint gar: „Er ist der beste rechte Außenverteidiger des Kontinents.“

Gerüchten zufolge sollen mehrere Klubs beim Management des Managers vorgefühlt haben. Laut „Le Quotidien“ beschäftigen sich der OSC Lille, die AS Roma, Girondins Bordeaux und der FC Genua mit dem Abwehrspieler. Sarr selbst tendiert eher zu einem Wechsel im Sommer. Die Bayern hingegen hätten sicherlich nichts gegen einen vorzeitigen Abschied im Winter.

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