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📾 Das ist der Fußballspruch des Jahres 2019

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Matti Peters

Der Deutsche Fußball-Kulturpreis war auf der Suche nach dem Fußballspruch des Jahres. Die Siegerin heißt Imke WĂŒbbenhorst und ihre scherzhafte Aussage ging um die Fußballwelt.

Was als Witz im Interview mit der ‚Welt‘ begann, wurde nun mit einem Preis bedacht. â€žIch bin Profi. Ich stelle nach SchwanzlĂ€nge auf“, hatte WĂŒbbenhorst bei ihrem DebĂŒt als Trainerin der Herren des BV Cloppenburg geantwortet auf die Frage, ob sie eine Sirene auf dem Kopf tragen werde, damit ihre Spieler schnell eine Hose anziehen könnten, bevor sie in die Kabine komme.

Die erste Trainerin einer Oberligamannschaft der MĂ€nner erhielt bei der Wahl am Freitagabend im Rahmen einer Gala zur Verleihung des Deutschen Fußball-Kulturpreises in NĂŒrnberg die meisten Stimmen der anwesenden GĂ€ste.

Die anderen Nominierten im Überblick

Christian Spiller, ZEIT Online

„Luka Modrić wurde also wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Das war der letzte nötige Schritt, um endlich auch Weltfußballer zu werden.“

Deutsches Zentrum fĂŒr Luft- und Raumfahrttechnik

„Der Meteorit, der wĂ€hrend der Mondfinsternis auf dem Mond eingeschlagen ist, hat wohl die GrĂ¶ĂŸe eines Fußballs gehabt. Wir können allerdings noch nicht abschließend bestĂ€tigen, dass es sich um den Elfmeter von Uli Hoeneß aus Belgrad gehandelt hat.“

Horst Hrubesch, Interimstrainer der DFB-Frauen

„Alle fragen immer, was der Unterschied zwischen den MĂ€dels und den Jungs ist: Es gibt keinen.“

Jan Löhmannsröben, ehemals 1. FC Kaiserslautern

„Wenn das ein Schiri ist – weiß ich nicht, Digger – soll der Cornflakes zĂ€hlen gehen.“

JĂŒrgen Klopp, Spiel der BVB-Allstars zum Abschied von Roman Weidenfeller

„Ich hatte noch nie schon mit Anpfiff so viel Übergewicht im Mittelfeld.“

Leon Goretzka, ĂŒber Rassismus bei Deutschland-Fans

„Ich bin ein Kind des Ruhrgebiets. Da antwortet man auf die Frage nach der NationalitĂ€t mit Schalke, Dortmund oder Bochum.“

Martina Voss-Tecklenburg, Frauen-Bundestrainerin

„Die Fußballlehrerinnen sind fĂŒr die Jobs im MĂ€nnerbereich bereit. Die MĂ€nnerwelt aber noch nicht.“

Renato Steffen, traf fĂŒr Wolfsburg nach der Geburt seines Sohnes

„Das kann schon einen Schub geben. Aber ich kann ja jetzt nicht jede Woche ein Kind bekommen. Ich muss probieren, das irgendwie anders zu kompensieren.“

Thomas Delaney, Borussia Dortmund

„Es gibt ganz viele junge Spieler. Manchmal ist es wie Gassi gehen mit zehn Hunden.“

Bibiana Steinhaus, Schiedsrichterin

„Die Zustimmungsrate fĂŒr das, was ich tue, ist berechenbar: Elf sind dafĂŒr, elf sind dagegen.“

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