Dank Ronaldo und Dybala: Juve wahrt gegen Sassuolo Champions-League-Chancen

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News | Juventus Turin hat die Chancen auf Champions-League-Fußball in der nächsten Saison gewahrt. Gegen Sassuolo Calcio setzte sich Juve am Ende mit 3:1 durch. Ronaldo, Dybala und eine haarsträubende Chancenverwertung der Gastgeber ließen die Alter Dame aufatmen. 

Haarsträubende Chancenverwertung von Sassuolo, Juve eiskalt

Juventus Turin steht mächtig unter Zugzwang und wollte gegen Sassuolo Calcio die Chancen auf die Königsklasse wahren. Sassuolo spielte von Beginn an frech mit und hatte auch die erste gute Chance. In der vierten Minute ging der Schuss von Hamed Junior Traorè aber über das Tor. Und auch die nächste gefährliche Aktion hatten die Gastgeber. Domenico Berardi setzte seinen Schuss aber ebenfalls knapp über den Kasten von Juve-Keeper Gianluigi Buffon. Zuvor war er in bester Robben-Manier nicht zu stoppen gewesen.

In der 16. Minute hatte eben jener Berardi dann die große Chance auf den Führungstreffer. Seinen schwach geschossenen Elfmeter parierte der im Sommer scheidende Buffon aber. In der 28. Spielminute ging Juve dann entgegen dem Spielverlauf völlig überraschend in Führung. Adrien Rabiot brachte die Bianconeri mit seinem Distanzschuss in Front. Vom Innenpfosten ging der Ball schließlich über die Linie. Zum Pausenpfiff sorgte dann Cristiano Ronaldo für das 2:0. Es war gleichzeitig das 100. Tor des Portugiesen im Dress von Juventus.

Beide Mannschaften kamen relativ ruhig aus der Kabine. In der 59. Minute besorgte dann Giacomo Raspadori den verdienten Anschlusstreffer. Es roch nach dem Ausgleich. Aber Juve bewies Effektivität, Paulo Dybala stellte den alten Abstand wieder her und sorgte in der 66. Minute für das 3:1. Auch für den Argentinier war es ein Jubiläumstreffer, ebenfalls das 100. Tor für Juventus. In der Folge übernahm die Alter Dame dann die Spielkontrolle. Ronaldo sorgte immer wieder für Gefahr, der Pfosten verwehrte ihm seinen zweiten Treffer. Am Ende feierte Juve einen schmeichelhaften Sieg. Sassuolo war über weite Strecken die besser Mannschaft, vor allem in der ersten Halbzeit hätte man sich belohnen müssen.

Photo: LaPresse/Filippo Rubin /Imago

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