City-Boss klärt über Transferziele auf - muss sich Barça Sorgen machen? | OneFootball

City-Boss klärt über Transferziele auf - muss sich Barça Sorgen machen?

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Manchester City hat in Erling Haaland (21) und Julián Álvarez bereits zwei Hochkaräter für die Offensivabteilung verpflichtet. Für welche Positionen die Sky Blues in der Sommer-Transferperiode 2022 noch suchen, erklärte nun Geschäftsführer Ferran Soriano.

Erling Haaland soll nicht der letzte Neuzugang von Manchester City für die neue Spielzeit sein. CEO Ferran Soriano erklärte auf die geplanten Transferaktivitäten angesprochen: "Wir müssen zwei Dinge tun: einen Stürmer holen. Den haben wir bereits. Und einen Ersatz für Fernandinho." Allerdings habe man bereits einen " sehr guten" Kader.

Fernandinho verlässt Manchester City nach neun Jahren Vereinszugehörigkeit. Der defensive Mittelfeldspieler steht wohl vor einer Rückkehr in seine brasilianische Heimat, die er 2005 bei seinem Wechsel von Club Athletico Paranaense zu Schachtar Donezk in Richtung Ukraine verlassen hatte. 2013 folgte der 40-Mio-Transfer nach England.

Manchester City sucht also einen neuen Spieler für die Schaltzentrale. Medienberichten zufolge steht Kalvin Phillips von Leeds United weit oben auf der Wunschliste von Soriano, Sportdirektor Txiki Begiristain  und Cheftrainer Pep Guardiola.

Sind Gavi, Pedri und Ansu Fati City-Ziele?

Beim FC Barcelona müssen sich die Verantwortlichen keine Sorgen machen, dass Soriano, der früher selbst Barça-Geschäftsführer war, um Supertalente wie Gavi, Pedri oder Ansu Fati buhlt. City wurde Interesse an Gavi nachgesagt. "Bei Barça gibt es keinen Stürmer oder defensiven Mittelfeldspieler", betont Soriano. Die genannten Akteure seien zwar "gute Spieler", auf deren Position sein man aber bereits gut besetzt.

Medienberichten zufolge strebt Manchester City auch die Verpflichtung eines neuen Linksverteidigers an. Der einst in Barcelona ausgebildete Marc Cucurella von Brighton & Hove Albion soll weit oben auf der Kandidatenliste stehen. Die Seagulls (deutsch: Möwen) fordern dem Vernehmen nach 60 bis 70 Millionen Euro Ablöse für den Spanier.

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