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·21. Februar 2024

BVB zuversichtlich: "Zuhause sind wir nicht zu schlagen"

Artikelbild:BVB zuversichtlich: "Zuhause sind wir nicht zu schlagen"

Borussia Dortmund hat am Dienstagabend im Hinspiel des Achtelfinals der Champions League bei der PSV ein 1:1 erzielt. Das Ergebnis schmeichelte den Schwarzgelben nach weitgehend dürftiger Vorstellung, war in seiner Entstehung aber diskutabel. Ein fragwürdiger Strafstoß gegen Mats Hummels belohnte den couragierten Auftritt der Heimmannschaft. Nico Schlotterbeck rechnet dennoch fest mit dem Viertelfinal-Einzug.

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BVB gut bedient: "Hintenraus nehmen wir das 1:1 mit"

"Wir hätten nach der Halbzeitführung gerne den Sieg mitgenommen. Hintenraus nehmen wir das 1:1 mit, weil wir wissen, zuhause im Signal Iduna Park, Champions League, 21 Uhr, da sind wir nicht zu schlagen", so der Verteidiger beim Streamingdienst Amazon Prime Video. Am 13. März hat der BVB Heimrecht, wird aber auf Schlotterbeck verzichten müssen, der für ein ungestümes Einsteigen im Mittelfeld die dritte Gelbe Karte des laufenden Wettbewerbs gesehen hat und somit ein Spiel aussitzen muss.


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Schlotterbeck versöhnlich: "Nichts gegen den Schiedsrichter"

Diese Entscheidung des Unparteiischen war weit weniger diskutabel als der Strafstoß für Malik Tilmann nach angeblichem Foul von Mats Hummels. Während der Verursacher sich nach der Partie in Rage redete und auch die Social-Media-Plattform X nutzte, um seinen Unmut zu äußern, schlägt Schlotterbeck versöhnliche Töne an. "Wir sind halt Verteidiger. Er trifft den Ball, rutscht in ihn so rein. Für mich ist das kein Elfmeter, der Schiri hat ihn gegeben, das musst du akzeptieren. Es gibt bestimmt Leute, die das anders sehen, für mich ist es keiner, aber nichts gegen den Schiedsrichter", will der Abwehrmann keine Ausrede suchen.

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Dauereinsatz für die letzte Kette: "Es war brutal schwer"

Letzten Endes ist ein 1:1 im Auswärtsspiel kein schlechtes Ergebnis für den BVB, der definitiv nicht mehr verdient hatte. "Wir haben das Drittel vor der Mittellinie kaum verteidigt bekommen, in der letzten Linie haben wir es dann gut gemacht. Sie haben extrem viele Flanken geschlagen, es war brutal schwer, weil Luuk de Jong einer der besten Kopfballspieler Europas ist", analysiert Schlotterbeck. Das weitaus größere "Steigerungspotenzial", wie er selbst sagt, liegt im Ballbesitz. Dortmund verlor am Dienstag ständig durch mangelnde Konzentration und technische Fehler die Kugel, konnte die Begegnung gerade in der zweiten Hälfte selten beruhigen. "Das müssen wir im Rückspiel besser machen", betont Schlotterbeck bei all seiner Siegesgewissheit.

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