BVB: Real Madrid beschäftigt sich mit Moukoko | OneFootball

BVB: Real Madrid beschäftigt sich mit Moukoko

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Der bei Borussia Dortmund mit seinen Einsatzzeiten unzufriedene Youssoufa Moukoko hat auch im Ausland ein hohes Ansehen. Offenbar beschäftigt sich Real Madrid ernsthaft mit ihm.

Nur einen einzigen Startelf-Einsatz hatte Youssoufa Moukoko in dieser Saison in der Liga zu verzeichnen. Dazu wurde er zwar weitere 15 Male eingewechselt, doch kommt er insgesamt auf lediglich 210 Minuten.

Auf den ersten Blick sind das sehr schwache Zahlen, was Einsatzzeiten betrifft. Doch wird zu häufig vergessen, dass der Angreifer erst 17 Jahre alt ist und obendrauf noch einige Partien verletzungsbedingt verpasst hat. Die Konkurrenz war mit Erling Haaland und Donyell Malen ebenfalls nicht allzu klein.

Dennoch ist er verschiedenen Medienberichten zufolge nicht zufrieden mit der bisherigen Spielpraxis bei den Profis. So bleibt ein zwischenzeitlicher Abschied im Transfer-Sommer ein Thema - doch eine Vertragsverlängerung bleibt anvisiert.

Real zeigt Interesse an Moukoko

Dass er beim BVB nicht gänzlich zufrieden ist, lässt Moukoko für andere Vereine interessant werden. Offenbar ist das auch in Spanien der Fall. Der Sport-Zeitung AS nach beschäftigt sich nicht irgendein Klub mit dem Youngster, sondern Real Madrid.

Demnach wären die Königlichen sogar dazu bereit, eine Ablöse von etwa 20 Millionen Euro für eine Verpflichtung zu zahlen (via Bild). Eine beachtliche Summe, angesichts der aktuellen Vertragslaufzeit von noch einem weiteren Jahr.

Anscheinend verspricht sich der Champions-League-Finalist eine große Zukunft des deutschen U-Nationalspielers. Ein solcher Wechsel erscheint dennoch alles andere als wahrscheinlich.

Der Vertragsverlängerung bei Schwarz-Gelb dürfte kaum etwas im Weg stehen. Das Höchste der Gefühle wird eine anschließend vereinbarte Leihe sein, die vermutlich über ein oder gar zwei Jahre läuft. Schließlich muss und soll die Spielpraxis im Vordergrund stehen.

Obwohl Moukoko in seinem noch sehr jungen Alter noch keinerlei Zeitstress wegen seiner Karriere haben sollte, scheint er seine hohe Geschwindigkeit, mit der er durch die Jugendteams gerauscht ist, auch im Profi-Bereich fortsetzen zu wollen. Marco Rose hatte zuletzt noch erklärt, wieso .

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