Burdenski: Nur dann schafft Werder den Klassenerhalt

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Werder Bremen steht in der Bundesliga vor dem 32. Spieltag auf dem 15. Tabellenplatz und ist punktgleich mit dem 16. Arminia Bielefeld. Dieter Burdenski, als Torhüter 1988 Deutscher Meister mit Werder, analysiert die Chancen für den Klassenerhalt.

In der Vorsaison konnte Werder Bremen den Abstieg erst in der Relegation abwenden. Ob es in diesem Sommer ähnlich nervenaufreibend wird? "In diesen drei Partien wird eine Tugend entscheidend sein: Kampf!", meint Dieter Burdenski in einer kontinuierlich erscheinenden Kolumne für die Bild. Der 70-Jährige betont: "Werder hat mangels spielerischer Klasse nur dann eine Chance auf den Klassenerhalt, wenn die Spieler als Kollektiv ihre kämpferischen Qualitäten zum Tragen bringen."

Forderung nach Erfahrung und Robustheit

Ihm habe dies jedoch "in den letzten Bundesliga-Spielen gefehlt. Aggressivität und Leidenschaft sind gefordert", so Burdenski, der dafür plädiert, "nun auf eher routinierte Spieler zu setzen. Ein Beispiel: Statt Jungspunden wie Mbom oder Schmid eher Möhwald und eben Selke. Denn Erfahrung und psychische Robustheit werden nun entscheidend sein."

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