🎙 Bundesliga-Stimmen: "Wurde ein bisschen lauter in der Kabine"

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Antonia Hennigs

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Bayern München ist deutscher Meister, Borussia Dortmund kann sich auch ohne Haaland sehen lassen und Werder Bremen muss weiter zittern. Die Trainer bewerteten den Spieltag dementsprechend unterschiedlich.

Bayern München – Borussia Mönchengladbach 6:0 (4:0)

Hansi Flick (Trainer Bayern München): „Es war heute eines Meisters würdig. Das war ganz hohes Niveau, was unsere Mannschaft gezeigt hat. Man hat heute gesehen, dass alle Robert Lewandowski unterstützen. Gerd Müller war mein Idol in der Jugend. Was Gerd Müller in meiner Jugend war, ist heute Lewandowski.“

Marco Rose (Trainer Borussia Mönchengladbach): „Wir haben vor dem Spiel gesagt, dass wir Überzeugung haben müssen in allem, was wir tun, dass wir intensiv sein müssen. Die Intensität haben wir über 90 Minuten nicht gezeigt. Und die Überzeugung haben wir nach dem ersten Gegentor und dann nach und nach verloren, das war hinten raus eine Leistung, die man fast als Stromausfall bezeichnen konnte.“



Borussia Dortmund – RB Leipzig 3:2 (1:0)

Edin Terzić (Trainer Borussia Dortmund): „Wir freuen uns sehr über den Sieg. Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit gespielt. Da haben wir viel Torgefahr entwickelt. Das ist in der zweiten Halbzeit etwas verloren gegangen. Wir sind auch etwas müde geworden. Leipzig hat verdient den Ausgleich gemacht. Danach hätte das Spiel in beide Richtungen kippen können.“

Julian Nagelsmann (Trainer RB Leipzig): „Teilweise haben wir es gut gemacht, teilweise sehr schlecht. In der zweiten Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft. Drei Gegentore sind zu viele. Deswegen haben wir verloren.“


TSG Hoffenheim – Schalke 04 4:2 (0:2)

Sebastian Hoeneß (Trainer TSG Hoffenheim): „Es wurde ein bisschen lauter in der Kabine. Mein Eindruck war, dass wir einen Impuls brauchten, um die letzten Prozentpunkte rauszuholen. Es hat extrem geholfen, in der zweiten Hälfte früh die Tore zu machen.“

Dimitrios Grammozis (Trainer Schalke 04): „Man kann es kurz zusammenfassen: In der ersten Halbzeit ist der Plan so aufgegangen, wie wir ihn uns vorgestellt hatten. Nur gab es dann einen krassen Unterschied zur zweiten Hälfte.“


VfL Wolfsburg – Union Berlin 3:0 (1:0)

Oliver Glasner (Trainer VfL Wolfsburg): „Ich bin heute sehr zufrieden. Ein toller Auftritt der Mannschaft. Wir waren von der ersten Minute an sehr gut im Spiel. Josip war heute immer im gefährlichen Raum und da kam seine Abschlussstärke zum Tragen. Ich habe heute absolut gar nichts auszusetzen.“

Urs Fischer (Trainer Union Berlin): „Es war eine verdiente Niederlage. Gratulation an Oliver. Es war ein verdienter Sieg für seine Truppe. Ich glaube, eine ganz schwache erste Halbzeit gesehen zu haben. Viele Ballverluste, es hat sich sehr hektisch angefühlt. In der zweiten Halbzeit war es besser, aber insgesamt war es zu wenig.“


Werder Bremen – Bayer Leverkusen 0:0

Florian Kohfeldt (Trainer Werder Bremen): „Der Punkt war wichtig für den Kopf. Natürlich haben wir keinen guten Fußball gespielt – aber das ist im Moment auch nicht das Thema. Ich werde morgen Fußball schauen. Hertha gegen Bielefeld und Köln gegen Freiburg sind zwei wichtige Spiele für uns.“

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Hannes Wolf (Trainer Bayer Leverkusen): „Wir hätten gerne drei Punkte gehabt. Ich habe selten zwischendurch so viel zu neunt oder zu acht gespielt. Es war klar, dass die Bremer in ihrer Situation alle Register ziehen. Da waren heute schon ein paar Schläge dabei, die wehgetan haben.“