Bundesliga: Die besten Sprüche zum 4. Spieltag

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Mit jeweils einem 1:1-Unentschieden trennten sich Köln und Eintracht Frankfurt bzw. der FC Schalke 04 und Union Berlin am Sonntag. Überraschungen gab es an diesem Bundesliga-Wochenende kaum. Die besten Sprüche des 4. Spieltages der Saison 2020/21 gibt es hier zu lesen.

Arminia Bielefeld (1:4) Bayern München

„Ein Kind auf die Welt zu bringen, ist dann doch mal den Tick mehr wert als Fußball.“
(Bayern Münchens Trainer Hansi Flick über Nationalspieler Joshua Kimmich, der beim 4:1 in Bielefeld wegen der Geburt seines zweiten Kindes nicht dabei war)

„Mir war es zu warm.“
(Flick auf die Frage, warum er nach dem Platzverweis gegen Corentin Tolisso wutentbrannt seine Jacke weggeworfen hat)

„Bei uns in der Kabine wäre ein Sauerstoffzelt gut. Dass wir nicht alles gegegen haben, kann man uns nicht vorwerfen.“
(Kapitän und Stürmer Fabian Klos von Arminia Bielefeld nach dem 1:4 gegen den FC Bayern)

„Lieber mutig auf die Schnauze fallen, als den Schwanz einziehen und so auf den Sack kriegen.“
(Arminia Bielefelds Torhüter Stefan Ortega)

TSG Hoffenheim (0:1) Borussia Dortmund

„Wenn wir darüber sprechen, das wird dauern.“
(Dortmund Trainer Lucien Favre zum schwierigen Thema Corona und Länderspielreisen)

„Ich denke, wir müssen sehr aufpassen. Es ist gefährlich. Es werden mehr Fälle kommen, es ist nicht gut zu reisen.“
(Favre zum gleichen Thema)

Borussia Mönchengladbach (1:1) VfL Wolfsburg

„Das Baby ist ja jetzt da, dann können wir jetzt schon irgendwann wieder Fußball spielen können. Ich glaube nicht, dass er jetzt ein Baby-Jahr einlegt.“
(Gladbach Trainer Marco Rose glaubt an die klassische Rollenverteilung in der Familie von Allison Plea, der wegen der Geburt seines Kindes fehlte)

SC Freiburg (1:1) SV Werder Bremen

„Man kann nicht erwarten, dass er sofort Bäume ausreißt. Aber der Junge ist ein Riesentalent, den werde ich weiter schützen.“
(Werder Bremens Trainer Florian Kohfeldt über den 18-jährigen Nick Woltemade, der erstmals in dieser Saison in der Bundesliga-Startelf gestanden hatte und schwach spielte, kümmert sich nicht ums Waldsterben)

FC Augsburg (0:2) RB Leipzig

„Das war ein gutes Füßchen von Yussi.“
(Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann zum Traumtor von RB-Stürmer Yussuf Poulsen beim Sieg in Augsburg)

FSV Mainz 05 (0:1) Bayer Leverkusen

„Das ist eine bittere Pille.“
(Der Mainzer Jean-Paul Boetius bereitet sich nach dem 0:1 gegen den Werksverein Bayer Leverkusen auf seine Büttenrede vor)

Hertha BSC (0:2) VfB Stuttgart

„Es fühlt sich gut an, dass wir angekommen sind.“
(Trainer Pellegrino Matarazzo vom VfB Stuttgart nach dem 2:0-Sieg bei Hertha BSC und mittlerweile sieben Punkten aus den ersten vier Spielen nach dem Aufstieg)

„Das Spiel schmerzt.“
(Hertha-Profi Vladimir Darida ist auch menschlich enttäuscht von der Niederlage)