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Moritz Oppermann·3. Dezember 2023

🎙 Buli-Stimmen vom Samstag: "Eine hochverdiente Niederlage"

Artikelbild:🎙 Buli-Stimmen vom Samstag: "Eine hochverdiente Niederlage"

Bundesliga-Samstag vom Feinsten! Bayern versinkt im Schnee, Gladbach spielt immer besseren Fußball und der VfB Stuttgart macht auch mit Bremen kurzen Prozesse gemacht. So bewerten die Trainer die Leistungen ihrer Mannschaften.


RB Leipzig – 1. FC Heidenheim 2:1

Marco Rose (RB Leipzig): „Ich glaube, dass wir in der ersten Halbzeit ein inhaltlich gutes Spiel gemacht haben. Danach hat sich etwas eingeschlichen, was wir vorher besprochen haben. Das Spiel ist zĂ€h geworden, Heidenheim hat viel Laufarbeit betrieben und es uns in vielen Situationen schwer gemacht. Wir hĂ€tten den dritten Treffer definitiv erzielen mĂŒssen. Dennoch Kompliment an meine Mannschaft, wir haben ein gutes Spiel gemacht.“


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Frank Schmidt (1. FC Heidenheim): „Mit der ersten Halbzeit war ich nicht zufrieden, die Mannschaft selbst auch nicht. Wir haben irgendwie nicht so richtig an uns geglaubt, waren nicht so aggressiv und mussten dann nachjustieren. So wie wir dann in der zweiten Halbzeit gespielt haben, das ist der FCH. An der zweiten Halbzeit möchte ich mich mit meiner Mannschaft orientieren, dann werden wir auch wieder Punkte holen.“


VfL Bochum – VfL Wolfsburg 3:1

Thomas Letsch (VfL Bochum): „FĂŒr uns war es wichtig, dass wir aus den zwei Spielen gegen Wolfsburg aus der letzten Saison lernen. Aber viel wichtiger war fĂŒr uns, dass wir von Anfang an die IntensitĂ€t und Leidenschaft auf den Platz kriegen, um einen technisch starken Gegner gar nicht ins Spiel kommen zu lassen. Das haben wir in der ersten Halbzeit sehr gut gemacht.“

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Niko Kovač (VfL Wolfsburg): „Ein verdienter Bochumer Sieg, gerade aufgrund der ersten Halbzeit. Die zweite Halbzeit war sehr viel besser. Aber aufgrund der Tatsache, dass wir nicht so viel investiert haben wie der VfL Bochum, bin ich davon ĂŒberzeugt, dass wir heute auch nicht mehr verdient haben.“


Borussia Mönchengladbach – TSG Hoffenheim 2:1

Gerardo Seoane (Borussia Mönchengladbach): „FĂŒr uns war das ein ganz wichtiger Sieg. Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen – auch wenn wir uns bewusst sind, dass die Leistung nicht ganz so war wie gewĂŒnscht. Hoffenheim hat es uns sehr schwer gemacht. Man hat gesehen, warum dieses Team sehr auswĂ€rtsstark ist und im oberen Tabellendrittel steht. Meine Mannschaft hat super auf die vielen kurzfristige AusfĂ€lle reagiert. Ein großes Lob möchte ich auch an unsere Fans richten, die uns vor allem in der Schlussphase nach vorne gepeitscht und jede gelungene Aktion bejubelt haben.“

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Pellegrino Matarazzo (TSG Hoffenheim): „Wir hĂ€tten dieses Spiel nicht verlieren mĂŒssen. Vor den beiden Gegentoren sind uns zwei grobe Fehler unterlaufen, die Borussia bestraft hat. Vor dem 1:0 hat ein unnötiges Foul zum Strafstoß gefĂŒhrt, weil sich PlĂ©a eigentlich vom Tor wegbewegt. Beim zweiten Gegentreffer hat die Ordnung in der Hintermannschaft gefehlt, obwohl wir in Überzahl waren. In den Druckphasen, die wir immer mal wieder hatten, hat uns hĂ€ufig der letzte Punch gefehlt, um mehr Tore zu erzielen.“


VfB Stuttgart – Werder Bremen 2:0

VfB Stuttgart (Sebastian Hoeneß):  „Wir haben in der ersten Halbzeit ein richtig gutes Spiel gemacht. Pressing und Gegenpressing waren gut, wir waren wach und da. In der Box waren wir aber zu verspielt und nicht zielstrebig genug. Das 2:0 war wichtig, allerdings haben wir es versĂ€umt, das Spiel frĂŒher zuzumachen. Unterm Strich sind wir aber sehr froh um den Zu-Null-Sieg.“

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Ole Werner (Werder Bremen): „Wir haben, speziell in der ersten Halbzeit, zu viele TorschĂŒsse zugelassen. Wir hĂ€tten als Mannschaft besser verteidigen mĂŒssen und waren ĂŒber 60 Minuten nicht auf Augenhöhe. Mit den Wechseln waren wir besser im Spiel und hatten mehr Aktionen nach vorne. Stuttgart hat seine Chancen liegen gelassen und solange es 0:1 stand, war das Spiel offen. Am Ende war es aber eine hochverdiente Niederlage. Wir haben die Unterschiede gesehen, warum der VfB oben mitspielt und wir im unteren Drittel stehen.“