Buli-Star ganz vorn: Die wertvollsten Nicht-Nationalspieler der Welt | OneFootball

Buli-Star ganz vorn: Die wertvollsten Nicht-Nationalspieler der Welt

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Erik Schmidt

Die Trainingsplätze der europäischen Top-Klubs sind aktuell dünn besiedelt, schließlich befinden sich die meisten Stars auf Länderspielreise. Trotzdem gibt es noch genügend Profis, die sich auf Vereinsebene zwar schon einen Namen gemacht haben, aber noch nie zum Kader ihrer Nationalmannschaft zählten.

Aus eben jenen Profis hat ‚transfermarkt.de‘ nun die 25 wertvollsten zusammengetragen. Angeführt wird dieses Ranking von einem Akteur aus der Bundesliga, knapp die Hälfte der Nicht-Nationalspieler sind Franzosen.

17. Ilaix Moriba (RB Leipzig/Guinea) – 25 Millionen Euro

Der 18-Jährige, der im U-Bereich für Spanien auflief, ist einer von insgesamt vier (Ex-)Leipzigern. Moriba kam im Sommer vom FC Barcelona zu den Sachsen und hat bislang ein Spiel im deutschen Oberhaus absolviert.


17. Abdoulaye Doucouré (FC Everton/Frankreich) – 25 Millionen Euro

17. Jonathan Bamba (OSC Lille/Frankreich) – 25 Millionen Euro

17. Rafael Leão (AC Mailand/Portugal) – 25 Millionen Euro

Die Konkurrenz des 22-Jährigen ist groß, schließlich tummeln sich im Offensivbereich der Seleção so prominente Angreifer wie Cristiano Ronaldo, André Silva oder Diogo Jota. In der laufenden Spielzeit erzielte Leão aber schon vier Pflichtspieltreffer für Milan. Hält der Linksaußen diese Form, dürfte eine Berufung nicht mehr lange auf sich warten lassen.


17. Ezri Konsa (Aston Villa/England) – 25 Millionen Euro

17. Gabriel (FC Arsenal/Brasilien) – 25 Millionen Euro

17. Fábio Silva (Wolverhampton/Portugal) – 25 Millionen Euro

17. Roger Ibãnez (AS Rom/Brasilien) – 25 Millionen Euro

Der 22-jährige wird in dieser Saison von dem besten Lehrmeister angeleitet, den sich ein Verteidiger wünschen kann: José Mourinho. Bei den Rekord-Weltmeister könnte Ibãnez also auf lange Sicht die Nachfolge von Thiago Silva, Marquinhos und Co. antreten.


17. Silas Katompa Mvumpa (VfB Stuttgart/DR Kongo) – 25 Millionen Euro

11. Boubakary Soumaré (Leicester City/Frankreich) – 28 Millionen Euro

11. Evan N’Dicka (Eintracht Frankfurt/Frankreich) – 28 Millionen Euro

11. Emil Smith Rowe (FC Arsenal/England) – 28 Millionen Euro

11. Maxence Lacroix (VfL Wolfsburg/Frankreich) – 28 Millionen Euro

Mit den Niedersachsen kann sich der 21-Jährige in dieser Saison erstmals auf der Champions-League-Bühne präsentieren. Ob das reicht, um sich schon zeitnah in der Équipe Tricolore einen Platz neben Raphaël Varane und Co. zu verschaffen, bleibt abzuwarten.


11. Benoît Badiashile (AS Monaco/Frankreich) – 28 Millionen Euro

11. Boubacar Kamara (Olympique Marseille/Frankreich) – 28 Millionen Euro

7. Joan Jordán (FC Sevilla/Spanien) – 30 Millionen Euro

7. Allan Saint-Maximin (Newcastle United/Frankreich) – 30 Millionen Euro

In der Saison 2015/16 lief der Linksaußen als Leihgabe der AS Monaco für Hannover 96 auf. Während es dem 24-Jährigen damals nicht gelang, sich einen Namen in der Bundesliga zu machen, ist er in der Premier League inzwischen aufgrund seiner Schnelligkeit gefürchtet. Didier Deschamps konnte Saint-Maximin trotzdem noch nicht von sich überzeugen.


7. Jarrod Bowen (West Ham/England) – 30 Millionen Euro

7. Curtis Jones (FC Liverpool/England) – 30 Millionen Euro

6. Ivan Toney (FC Brentford/England) – 32 Millionen Euro

3. Amine Gouiri (OGC Nizza/Frankreich) – 35 Millionen Euro

Dass der 21-Jährige vor der letzten Saison für nur sieben Millionen Euro verscherbelt wurde, dürften die Bosse von Olympique Lyon inzwischen bereuen. Beim OGC Nizza hat sich der Angreifer nämlich seitdem prächtig entwickelt.  In der laufenden Saison kommt Gouiri bislang auf acht Torbeteiligungen in ebenso vielen Ligaspielen.


3. Angeliño (RB Leipzig/Spanien) – 35 Millionen Euro

3. Ibrahima Konaté (FC Liverpool/Frankreich) – 35 Millionen Euro

2. Wesley Fofana (Leicester City/Frankreich) – 40 Millionen Euro

1. Christopher Nkunku (RB Leipzig/Frankreich) – 47 Millionen Euro

Der 23-Jährige befindet sich seit einigen Wochen in einer Überform. So traf der offensive Mittelfeldspieler in den letzten fünf Spielen für die Sachsen stolze acht Mal.

Im französischen Aufgebot für die Nations League Finals fehlte Nkunku trotzdem, was Deschamps durchaus Kritik einbrachte. Allzu lange wird der Weltmeister-Trainer nicht mehr an dem Leipziger vorbeikommen.