Brandt soll bleiben: Deshalb ergibt das Festhalten Sinn

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Julian Brandt und Borussia Dortmund werden die kommende Saison gemeinsam bestreiten. Trotz aller Gerüchte wagt der Mittelfeldspieler noch einen Anlauf beim BVB. Eine Entscheidung, die Sinn ergibt.

"Es war von Anfang an klar, dass wir mit Julian Brandt die Saison bestreiten wollen", wurde Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bei Sky zitiert. Die Verantwortlichen hoffen auf den großen Durchbruch des Mittelfeldspielers im dritten Jahr bei Borussia Dortmund. Doch ergibt das alles Sinn nach einer Saison mit nur 17 Startelfeinsätzen in der Bundesliga und fünf Scorerpunkten? Der Daumen ging nach oben - völlig zurecht.

Rose-Spielstil passt zu Brandt

Brandt ist ein hochbegabter Spieler, der neben Tempo und Technik auch Kreativität, Spielwitz und Torgefahr mitbringt. Der 25-Jährige ist flexibel einsetzbar und war in der Rückrunde der Saison 2018/19 bei Bayer Leverkusen im Zentrum einer der herausragenden Fußballer der Bundesliga. Möglicherweise liegt ihm der Spielstil, den der neue Trainer Marco Rose so beschreibt: "Dynamisch, schnell, aktiv, Kombinationsfußball."

Rückkehr ins DFB-Team?

Für Brandt, der vor zwei Jahren 25 Millionen Euro teuer war, ist es ein Neustart beim BVB. Es ist aber auch die letzte Chance, ansonsten ist das auf zunächst fünf Jahre angelegte Projekt gescheitert. Zieht er die richtigen Schlüsse, dann wird er nicht nur für Rose, sondern auch für das von Hans-Dieter Flick trainierte DFB-Team möglicherweise wieder wichtig. Die Qualitäten dazu hat der gebürtige Bremer.

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