Beşiktaş mit Interesse an Mert Günok

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Auch der amtierende Meister rüstet weiter auf und bleibt seinem bisherigem Beuteschema treu. Nach übereinstimmenden Medienberichten kommt der nächste türkische (Ex-)Nationalspieler an den Dolmabahçe-Palast.

Trainer Sergen Yalçın hatte in der Vergangenheit bereits betont, dass ein erfahrener Keeper wichtig wäre für den Erfolg in der Liga und Europa. Mit Ersin Destanoğlu (20), Utku Yuvakuran (23) und Emre Bilgin (17) setzt man aktuell auf drei sehr junge Torhüter. Während die Nummer zwei Yuvakuran seinen Vertrag jüngst erst verlängert hat, gibt es dazu um Stammkeeper Destanoğlu Wechselgerüchte. Zwar will man das Toptalent nicht unter allen Umständen abgeben, bei einem großzügigen Angebot könnten sich allerdings wohl Spieler und Verein mit einem Abgang anfreunden. Den potentiellen Ersatz oder Herausforderer hat man nun angeblich in der Nachbarschaft gefunden. Mert Günok ist mit 32 kein Youngster mehr, sondern befindet sich im besten Torwart-Alter. Seinen Stammplatz in der Nationalmannschaft hat er zwar verloren, seine Ruhe und Klasse konnte er dennoch bereits nachdrücklich unter Beweis stellen. Bei Başakşehir hat Günok eine Saison zum Vergessen hinter sich und war zeitweise auf die Bank verbannt worden. Nun berichten türkische Medien von einem Wechsel zum amtierenden Meister.

Der nächste Türke für Beşiktaş

Für den Mann aus Karabük wäre es bereits die dritte Station in Istanbul. Ausgebildet wurde Günok in der Jugend von Fenerbahçe. Für Beşiktaş wäre eine Verpflichtung durchaus passend, egal, ob Destanoğlu bleibt oder geht. Mit Günok hätte man nicht nur einen weiteren potentiellen Stammtorwart, sondern auch den nächsten türkischen Spieler an Bord. Die "Schwarzen Adler" verpflichteten mit Mehmet Topal (ebenfalls von Başakşehir), Salih Uçan (Alanyaspor) und Kenan Karaman (Fortuna Düsseldorf) bereits drei Neuzugänge, die aktuell oder früher im Nationaldress aufliefen. Im Gegensatz zu den Genannten müsste man für Günok allerdings eine Ablöse zahlen. Der Vertrag des Torhüters läuft noch bis 2023.

Foto: imago

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