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Bericht: VfB Stuttgart steigt in den Zirkzee-Poker ein

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Hinter der sportlichen Zukunft von Joshua Zirkzee beim FC Bayern steht weiterhin ein großes Fragezeichen. Zuletzt machten Meldungen die Runde, wonach Ajax Amsterdam konkretes Interesse an dem Youngster hat. Auch der VfB Stuttgart steigt nun in den Transferpoker um den 21-jährigen Angreifer ein.

Wie „Sky“ berichtet, hat der VfB Stuttgart Kontakt zu dem Management des Niederländers aufgenommen. Demnach haben sich die Schwaben nach den Rahmenbedingungen für einen Transfer im Sommer erkundigt. In Stuttgart könnte Zirkzee die Nachfolge von Sasa Kalajdzic antreten, der Österreicher wird den VfB aller Voraussicht nach im Sommer verlassen.

Bayern ist offen für einen Zirkzee-Verkauf

Mit 31 Torbeteiligungen in 47 Spielen hat der Zirkzee in der vergangenen Saison einen starken Eindruck beim RSC Anderlecht hinterlassen. Nach „SPORT1“-Informationen haben die Bayern-Bosse noch nicht entschieden, wie es mit dem Eigengewächs weitergeht. Zirkzee ist vertraglich nur noch bis 2023 an den Rekordmeister gebunden. Zuletzt machten Meldungen die Runde, wonach die Bayern mehr als zehn Millionen Euro für den U21-Nationalspieler fordern. Dessen aktueller Marktwert wird von Transfermarkt auf elf Millionen Euro taxiert.

Klar ist: Die Bayern drängen auf keine schnelle Entscheidung und wollen zunächst die Sommer-Vorbereitung abwarten und womöglich die ersten Spiele in der neuen Saison, bevor man eine finale Entscheidung trifft. Zudem hängt vieles hängt davon ab, ob und wie es mit Robert Lewandowski in München weitergeht.

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