Bericht: RB Leipzig sticht Topklubs bei Sesko aus - Sturm-Juwel soll 2023 kommen | OneFootball

Bericht: RB Leipzig sticht Topklubs bei Sesko aus - Sturm-Juwel soll 2023 kommen

Logo: 90min

90min

Benjamin Sesko von RB Salzburg gilt als eines der interessanten Stürmer-Talente Europas. Neben Spitzenklubs aus der Premier League soll auch RB Leipzig seine Fühler nach dem 19-Jährigen ausgestreckt haben. Die Roten Bullen haben offenbar beste Chancen, die prominente Konkurrenz auszustechen!

Laut der Bild seien die Leipziger schon seit einem halben Jahr an dem jungen Angreifer dran und könnten den ebenfalls interessierten Premier League-Vertretern Manchester City, Manchester United und Chelsea in die Parade fahren. Zudem soll sich RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff laut Transferexperte Fabrizio Romano am Wochenende mit Sesko-Berater Elvis Basanovic getroffen haben.

Die Sachsen würden allerdings keinen Transfer für diesen Sommer, sondern für 2023 anstreben, betont die Bild und spekuliert, dass Sesko als Ersatz für Christopher Nkunku eingeplant sein könnte. Der Franzose besitze für 2023 eine Ausstiegsklausel und könne RB für eine Summe von 60 Millionen Euro verlassen. Sesko solle bis dahin weiter beim österreichischen Meister reifen. Sein Vertrag in Salzburg läuft noch bis 2026.

Mach Leipzig Sesko-Transfer für 2023 schon diese Woche klar?

Die Salzburger wollen Sesko auf keinen Fall schon diesen Sommer ziehen lassen, berichtet Romano weiter. Da Leipzig den Mittelstürmer erst 2023 verpflichten möchte, scheint RBL die Pole Position inne zu haben. Laut Romano stehen die Leipziger in den Verhandlungen sogar schon vor dem Durchbruch. Noch diese Woche könnte ein Deal über die Bühne gehen, so der renommierte Transfer-Experte.Auch die Bild berichtet mittlerweile, dass ein Transfer von Salzburg nach Leipzig unmittelbar bevorstehe.

Sesko wird aufgrund seiner Statur gerne mit Erling Haaland verglichen. Beide sind 1,95 Meter groß. Beobachter trauen ihm zu, dass er nach seiner Debütsaison mit lediglich fünf Toren ähnlich explodieren könnte wie der Norweger. Auch Haaland hatte in seinem ersten Jahr in Österreich nur einen Treffer erzielt. In der darauffolgenden Saison war er bereits in der Winterpause zu Borussia Dortmund gewechselt - nach 16 Toren in 14 Hinrundenpartien sowie acht Treffern in der Champions-League-Gruppenphase. Ob Sesko auch nur annähernd diese Sphären erreicht, bleibt allerdings abzuwarten.

Impressum des Publishers ansehen