Bericht: PSG kann Messi aufgrund von FFP-Reglungen nicht verpflichten

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Paris Saint-Germain gilt, neben Manchester City, als einer der Top-Favoriten auf eine Verpflichtung von Lionel Messi kommenden Sommer. Aktuellen Medienberichten zufolge kann sich PSG Messi jedoch aufgrund von Financial Fair Play-Reglungen schlichtweg nicht leisten.

Wie die „Gazzetta dello Sport“ berichtet, haben die katarischen Eigentümer von Paris „große Zweifel“ in Sachen Lionel Messi. Demnach würde man mit einer Verpflichtung Financial Fair Play-Reglungen der UEFA brechen.

Auch wenn der 33-jährige Argentinier ablösefrei zu haben ist, kann sich Paris dessen Jahresgehalt in Höhe von knapp 25 Mio. Euro nicht leisten. Vor allen nicht, wenn man die eigenen Superstars wie Neymar und Kylian Mbappe behält.

Die katalanische „SPORT“ hatte am Mittwoch berichtet, dass PSG nur einen Anlauf bei Messi starten wird, wollte Mbappe den französischen Meister verlassen. Dann hätte Paris auch wieder mehr Spielraum in Sachen Gehalt und FFP.