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Bericht: Nunez ist im Sommer für 60 Mio. Euro zu haben – Schlagen die Bayern zu?

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Die Suche nach einem Nachfolger für Robert Lewandowski läuft auf Hochtouren. Die Bayern werden derzeit mit zahlreichen Spielern in Verbindung gebracht. Einer davon heißt Darwin Nunez und steht bei Benfica Lissabon unter Vertrag. Aktuellen Medienberichten zufolge ist der 22-jährige Uruguayer im Sommer deutlich günstiger zu haben als bisher gedacht.

Nunez hat eine starke Saison für Benfica gespielt und kommt in 41 Spielen auf 34 Tore und vier Vorlagen. Allein in der Champions League hat dieser sechs Treffer in zehn Partien erzielt. Der Uruguayer gehört zweifelsfrei zu den vielversprechendsten Nachwuchstürmern in Europa und steht bei vielen Top-Klubs auf dem Zettel – auch beim FC Bayern.

Bayern steht bereits in Kontakt zu Nunez

Der kantige Mittelstürmer ist vertraglich noch bis 2025 an Lissabon gebunden und besitzt eine Ausstiegsklausel in Höhe von 120 Millionen Euro. Mit Blick auf seinen aktuellen Marktwert von 40 Millionen Euro wird jedoch kaum ein Verein bereit sein diese Summe tatsächlich aufzubringen. Zuletzt machten Meldungen die Runde, wonach Benfica ab 80 Millionen Euro gesprächsbereit wäre. Wie „The Athletic“ nun jedoch berichtet, liegt die Schmerzgrenze nochmals ein Stück niedriger. Demnach soll Nunez im Sommer bereits ab 60 Millionen Euro zu haben sein.

Laut der „BILD“ stehen die Bayern schon seit geraumer Zeit mit dem Management des Spielers im losen Kontakt. Zudem beobachten auch die FCB-Scouts den Spieler eine ganze Weile und sind überzeugt von dessen Fähigkeiten.

Kalajdzic könnte eine Rolle im Nunez-Poker spielen

Besonders interessant: Die Portugiesen haben mit Sasa Kalajdzic vom VfB Stuttgart bereits einen Nachfolger ausgemacht. Der Österreicher wird auch intensiv mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht und als möglicher Lewandowski-Nachfolger gehandelt. Demnach stehen diese Woche konkrete Gespräche mit der Spielerseite an.

Auch wenn Nunez knapp 40 Millionen Euro teurer als Kalajdzic wäre, gibt es dennoch gute Gründe, warum die Bayern ihren Fokus switchen könnten. Der Uruguayer ist nicht nur zwei Jahre jünger, sondern auch deutlich mehr internationale Erfahrung und hat seine Qualitäten bereits in der Champions League unter Beweis gestellt.

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