Bericht: Mega-Vertrag für Alaba - Erhält der Real-Neuzugang 19 Millionen Euro pro Jahr?

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David Alaba ist vom FC Bayern zu Real Madrid gewechselt. Die Königlichen sollen den Österreicher in den kommenden Jahren fürstlich entlohnen.

In diesem Sommer verließ David Alaba den FC Bayern nach über zehn Jahren, mit den Klubverantwortlichen konnte sich die Spielerseite nicht auf eine Verlängerung des ausgelaufenen Vertrags einigen. Früh deutete sich ein Wechsel zu Real Madrid an. Mittlerweile ist Alaba offiziell Teil des "Weißen Balletts" und dürfte nach dem Abgang von Sergio Ramos zu Paris St. Germain sowie dem bevorstehenden Wechsel von Raphael Varane zu Manchester United in der Innenverteidigung zum Einsatz kommen.

Hohes Handgeld, hohes Jahresgehalt

Wie der Spiegel erfahren haben will, soll Alaba für seinen Wechsel zu Real fürstlich entlohnt werden. Dem Nachrichtenmagazin liegt angeblich ein Entwurf des Fünfjahresvertrags vor, den Alaba unterzeichnet haben soll. So habe der Defensivspezialist für seine Unterschrift ein Handgeld in Höhe von 17,7 Millionen Euro erhalten. Zudem verdient Alaba laut dem Spiegel angeblich ein Grundgehalt von 19,47 Millionen Euro pro Jahr. 

Siebenstellige Provision für Berater

Berater Pini Zahavi, den Alaba im Frühjahr 2020 engagiert hatte, soll eine Provision in Höhe von 5,2 Millionen Euro erhalten haben, Alabas Vater und ebenfalls Berater George kassierte angeblich 6,3 Millionen Euro. Überdies müsste Alaba dem Spiegel zufolge eine Entschädigung in Höhe von 850 Millionen Euro an Real zahlen, sollte er den bis 2026 datierten Vertrag vorzeitig auflösen.

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