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Bericht: Der FC Bayern hat gute Chancen im Transferpoker um Juve-Star Matthijs de Ligt

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Der FC Bayern wurde in der Vergangenheit immer wieder mit einer Verpflichtung von Matthijs de Ligt in Verbindung gebracht. Aktuellen Medienberichten zufolge haben die Münchner weiterhin ein konkretes Interesse an dem niederländischen Nationalspieler und durchaus gute Chancen im Wettbuhlen um den Abwehrspieler.

De Ligt gilt schon seit dem vergangenen Sommer als ein Verkaufskandidat bei Juventus Turin. Wie die italienische Zeitung „La Repubblica“ berichtet, ist die „Alte Dame“ bereit den 22-jährigen Innenverteidiger im Sommer ziehen zu lassen, sollte man ein attraktives Angebot erhalten. Die Schmerzgrenze für einen Verkauf soll bei 65 Mio. Euro liegen. Auch der Spieler selbst möchte Turin am Ende der Saison nach drei Jahren vorzeitig verlassen. Vertraglich ist dieser noch bis 2024 gebunden.

Die Bayern haben das attraktivste Fußballprojekt

Laut dem Blatt gibt es derzeit drei konkrete Interessenten für den Niederländer: Neben Barcelona und dem FC Chelsea mischt auch der FC Bayern im Transferpoker um den Abwehrspieler mit. Nach „La Repubblica“-Informationen befindet sich die Münchner derzeit sogar in der Pole Position. Grund: Der FCB verfügt über das „attraktivste Fußballprojekt“ und hat die Chance „regelmäßig Titel zu gewinnen“, was für de Ligt durchaus ein ausschlaggebendes Kriterium ist.

De Ligt wäre 2019 fast beim Rekordmeister gelandet

Interessant ist: Mino Raiola, seines Zeichens der Berater von de Ligt, hat erst vor kurzem enthüllt, dass der niederländische Nationalspieler bereits 2019 kurz vor einem Wechsel zu den Bayern stand. Demnach gab es damals sehr gute Gespräche zwischen dem Rekordmeister und der Spielerseite, am Ende entschied sich de Ligt jedoch für einen Transfer zu Juventus Turin.

Kommt es nun im zweiten Anlauf doch noch zu einem Wechsel an die Isar? Mit Blick auf die stockendenden Vertragsverhandlungen mit Niklas Süle und dem drohenden Abschied des DFB-Stars am Ende der Saison, hätten die Bayern durchaus Bedarf in der Abwehrmitte. Klar ist aber auch, dass de Ligt mit 65 Mio. Euro Ablöse alles andere als ein Schnäppchen ist.

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