Bericht: BVB wollte ManCity-Juwel Liam Delap verpflichten

Logo: Fussballdaten.de

Fussballdaten.de

Während sich um die Zukunft von Erling Haaland zahlreiche Gerüchte halten, soll sich Borussia Dortmund bereits um einen möglichen Nachfolger bemüht haben. Dabei gab der Bundesligist in diesem Sommer offenbar ein Angebot für Sturm-Talent Liam Delap von Manchester City ab. Doch der Premier-League-Klub soll die Offerte abgewiesen haben. Das berichtet das englische Portal „Football Insider“.

BVB bietet rund 17,5 Millionen für Delap

Der erst 18-jährige Delap gilt als Juwel und einer der vielversprechendsten Nachwuchsangreifer auf der Insel. Deshalb soll der BVB bei seinem Angebot nicht gespart haben: Demnach haben die Schwarz-Gelben den Citizens rund 17,5 Millionen Euro geboten. Eine stolze Summe für einen Jugendspieler, der bislang erst zu drei Kurzeinsätzen für die erste Mannschaft gekommen ist.

Zu einem Transfer von Delap sei es letzten Endes nicht gekommen, da Manchester City das Gebot der Dortmunder angeblich zu niedrig erschien. Auch Trainer Pep Guardiola soll ein großer Unterstützer des englischen U18-Nationalspielers sein und einen Wechsel deshalb blockiert haben.

Delap mit überragender Quote in der U23

Bisher muss sich Delap beim englischen Meister allerdings noch gedulden und auf regelmäßige Einsätze in der Premier League warten. Die Qualitäten des jungen Stürmers gelten jedoch als unbestritten. In der letzten Spielzeit schoss er 24 Tore in 20 Einsätzen für die U23-Auswahl von ManCity. 2019 war der Rechtsfuß aus der Jugend von Derby County nach Manchester gewechselt. Erst Ende August verlängerte Delap seinen Vertrag vorzeitig bis 2026.

Das jüngste BVB-Interesse weckt Erinnerungen an den Wechsel von Jadon Sancho. Der Offensivspieler war 2017 für „nur“ acht Millionen Euro von den Sky Blues nach Dortmund gewechselt. Dort entwickelte sich der Engländer zum Leistungsträger und englischen Nationalspieler. Noch einmal wollen die City-Verantwortlichen einen vielversprechenden Nachwuchsspieler wohl nicht „verschenken“.

In diesem Artikel erwähnt
Impressum des Publishers ansehen