Berater über möglichen Bale-Transfer: „Die Vereine müssten eine Menge Geld haben“

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News | Gareth Bale durchlebte während seiner Leihe zu den Tottenham Hotspur eine durchwachsene Zeit. Wie es für ihn im Sommer weitergeht, ist noch ungeklärt.

Tottenham diskutiert über Bale-Zukunft – Berater Barnett: „Er muss sein Leben genießen und dann läuft es gut“

Gareth Bale (31) nahm nach der Trennung von Jose Mourinho (58) bei den Tottenham Hotspur deutlich an Fahrt auf. In den zwei Premier-League-Spielen unter Interimstrainer Ryan Mason (29) steuerte er gleich vier Tore bei – darunter einen Dreierpack beim 4:0-Erfolg über Sheffield. Zuvor wusste der Waliser allerdings nur selten zu überzeugen. Deshalb seien sich die Spurs noch uneins über die Fortsetzung der Zusammenarbeit. Dies behauptete sein Berater Jonathan Barnett (71) im Gespäch mit Sky Sports (via Goal.com). Sein Klient habe „eine harte Zeit“ durchlebt und sei teilweise „unfair behandelt“ worden.

Barnetts Ansicht nach kehrte Bale „als einer der besten Spieler der Welt“ nach Nordlondon zurück. „Er hatte ein paar Verletzungen und ein paar Fitnessprobleme, aber als diese überwunden waren, war alles, was er brauchte, konstant auf der richtigen Position zu spielen, um wieder in den Rhythmus zu kommen“, was erst unter Mason geschehen sei. Der Berater fügte an: „Ich denke, bei Gareth ist es wie bei vielen anderen Spielern auch: Er muss sein Leben genießen und dann läuft es gut.“

Wie es für den Flügelspieler weitergeht, weiß er allerdings auch noch nicht. Dennoch hatte er eine klare Antwort auf die Frage nach einem Abgang von Real Madrid parat: „Die Vereine müssten eine Menge Geld haben und sie müssten einer sein, für den er gerne spielen würde. Das schließt eine Menge Klubs aus.“ Es scheint so, als würde Bale sein letztes Vertragsjahr bei den Königlichen in vollsten Zügen genießen wollen.

Photo: Sean Ryan/IPS/Shutterstock

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