Beispiel Lewandowski: So ist der BVB-Plan bei Haaland

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Borussia Dortmund hat mit Erling Haaland eine der Hauptattraktionen der Bundesliga. Kann der BVB den Topstürmer tatsächlich - trotz Ausstiegsklausel - über 2022 hinaus halten?

Erling Haaland auch in der Saison 2022/23 noch im Trikot von Borussia Dortmund? Die Chancen sind wohl gering, doch der BVB wird alles mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen. Laut Sport1-Podcast "Die Dortmund-Woche" gibt es aktuell noch keine Gespräche mit Berater Mino Raiola oder dessen Familie. Die Borussia möchte die Gespräche erst Richtung Winter aufnehmen und ein Gefühl dafür bekommen, was der Profi selbst will.

Lewandowski spielt beim BVB-Plan mit Haaland eine wichtige Rolle

Das klare Ziel der Verantwortlichen ist dann, einen Plan vorzulegen, in dem Robert Lewandowski eine wichtige Rolle einnimmt. Der Pole entwickelte sich vier Jahre beim BVB und ging dann als Topspieler ablösefrei zum FC Bayern München. Anhand dieses Beispiels will die Borussia aufzeigen, wie man sich beim Ruhrpott-Klub in den Fokus spielen kann. Finanziell gibt es dabei natürlich Grenzen. Haaland könnte von seinen jetzigen sieben bis acht Millionen Euro in den Bereich 12 bis 13 Millionen Euro aufsteigen.

Haaland träumt von Topgehalt

Paris Saint-Germain oder englische Klubs werden mehr bieten können. Haaland träumt von bis zu 25 Millionen Euro Netto, die der BVB nicht bieten kann. Zudem sind der Borussia die Hände gebunden, weil im Sommer 2022 die Ausstiegsklausel greift, die den Norweger zum "75-Millionen-Schnäppchen" - zumindest auf dieser Ebene - werden lässt. 68 Tore  in 67 Pflichtspielen jedenfalls sind diesen Sockelbetrag, der noch auf bis zu 90 Millionen Euro anwachsen kann, wert.

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