Bei Kabak-Wechsel zum FC Liverpool: VfB könnte doch mitkassieren

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Erik Schmidt

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Der FC Liverpool interessiert sich für Ozan Kabak vom FC Schalke 04, wie die ‚Bild‘ in dieser Woche berichtete. Von einem Transfer könnte – anders als zunächst angenommen – womöglich auch der VfB Stuttgart profitieren.

Zwar vereinbarten die Schwaben mit den Königsblauen beim Wechsel des Türken im vergangenen Jahr für 15 Millionen Euro keine Klausel über eine entsprechende Weiterverkaufsbeteiligung, laut ‚Stuttgarter Nachrichten‘ besteht dennoch Hoffnung.

Denn als Kabak im Januar 2019 zum VfB kam, war er noch für die U19 spielberechtigt. Demnach wäre dem Uefa-Regelwerk folgend eine Ausbildungsentschädigung fällig. Dabei ist von einer sechsstelligen Summe die Rede.

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Der 20-jährige Innenverteidiger gilt beim englischen Meister als potenzieller Nachfolger des abgewanderten Dejan Lovren. Rund 35 Millionen Euro Ablöse könnten unterdessen die leeren Kassen auf Schalke füllen. Und auch in Stuttgart würde man sich über einen kleinen Geldsegen nicht beschweren, weist die Transferbilanz doch bislang ein Minus auf.