­čś▒ Bei diesen FIFA21-Ratings streitet die Community zu Recht

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Matti Peters

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Jedes Jahr bricht eine riesige Diskussion los, wenn die neuen Spieler-Ratings f├╝r FIFA bekanntgegeben werden. Haters gonna hate. In Einzelf├Ąllen hat die Community aber schon schlagfertige Argumente auf ihrer Seite.

Geschm├Ącker gehen bekanntlich auseinander und viele aktive Spieler des Videospielklassikers haben bei ihrer Kritik an der Bewertung einzelner Profis vermutlich auch eher die Traumelf f├╝r ihr n├Ąchstes Ultimate Team im Kopf.

Andere Hater k├Ânnen die Vereinsbrille offenbar nicht absetzen und verstehen nicht, warum ihre Lieblinge nicht alle ein 99er Rating bekommen, obwohl sie doch geradeaus laufen k├Ânnen und vor vier Jahren schon mal ein Tor im Training erzielt haben.

Um all diese Kritiker geht es hier nicht. Wir beschr├Ąnken uns auf die F├Ąlle, die von EA Sports dann doch etwas realit├Ątsfern eingeordnet wurden.

Zum Beispiel das Tempo von Jadon Sancho (83) und Serge Gnabry (82). Dortmunds Fl├╝gelflitzer hatte im Vorjahr noch eine Pace von 88, Bayerns ├ťberflieger sogar eine 90. Beide sollen also deutlich an Geschwindigkeit verloren haben.

Wer die Saison 2019/20 verfolgt hat, bei dem d├╝rfte sich eine Gedankenblase mit vielen Fragezeichen gebildet haben. Zum Vergleich: Ciro Immobile von Lazio Rom hat zwar eine ├╝berragende Saison gespielt, ist aber deutlich ├Ąlter und soll dennoch schneller (84er Pace) unterwegs sein als das Duo.

Wo wir schon bei Schnelligkeit sind. Der Hype um Bayerns Alphonso Davies ist ganz sicher nicht unbegr├╝ndet. Der Kanadier hat eine rasante Entwicklung hinter sich und z├Ąhlte zu den Leistungstr├Ągern des Champions League Siegers.

In den Top 20 der besten Au├čenverteidiger in FIFA 21 sucht man ihn aber vergebens. Nat├╝rlich hat der 19-J├Ąhrige noch viel Luft nach oben, den Durchbruch in besagten Kreis hat er aber aus unserer Sicht schon erfolgreich gemeistert.

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Ein Blick in andere Topligen Europas sorgte ebenfalls f├╝r Verwunderung. Speziell wenn man sie dich Ratings von Pierre-Emerick Aubameyang (87), Timo Werner (85) und Romelu Lukaku (85) ansieht. Der Kapit├Ąn der Gunners erhielt ein Downgrade, obwohl er mit 22 Buden in der Premier League die Torj├Ągerkrone nur knapp verpasste.

Chelsea-Neuzugang Werner ereilte gleiches Schicksal, obwohl der Nationalst├╝rmer Leipzig fast im Alleingang mit 28 Toren lange im Titelkampf der Bundesliga hielt. Inters Angreiferkante Lukaku erzielte wettbewerbs├╝bergreifend 34 Tore in 51 Spielen, wurde f├╝r die herausragenden Leistungen aber ebenfalls nicht mit einem Upgrade bedacht.