Beben auf Schalke: Deshalb sollen Profis mit Gross unzufrieden sein

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Jan Schultz

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Der FC Schalke taumelt in der 1. Bundesliga dem Abstieg entgegen. Als wäre das nicht schlimm genug scheint es in Gelsenkirchen nun aber auch noch einen handfesten Skandal zu geben.

So machte gestern Abend die Meldung die Runde, die Mannschaft habe Sportvorstand Jochen Schneider um die Entlassung von Trainer Christian Groß gebeten. Der scheidende Chef lehnte dies ab, weshalb nun gar ein Spielerstreik drohe.

‚Sky‘ berichtet nun auch, welche Kritikpunkte die Profis vorgetragen haben sollen. Es handelt sich dabei um einen ganzen Schwall an Beschwerden. So seien in erster Linie die Trainingsgestaltung und die taktischen Ausrichtungen in den Spielen unzureichend.

Weiterhin soll der 66-Jährige die Namen der eigenen und der gegnerischen Profis immer wieder verwechseln, teilweise spreche er seine Spieler in der falschen Sprache an. Obendrein sind die S04-Profis dem Bericht zufolge auch mit den Trainings- und Rehamethoden von Werner Leuthard unzufrieden. So sei der Athletiktrainer mit für die vielen Verletzten verantwortlich.