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Bayern und Coman: Es bleibt kompliziert

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Kingsley Coman steht bis 2023 beim FC Bayern unter Vertrag. Ob der Franzose verlängern wird, ist offen. Im Mittelpunkt sollen nicht nur finanzielle Aspekte stehen.

Das berichtet der kicker. Demnach sei für Coman darüber hinaus von Belang, welchen Stellenwert er innerhalb des Mannschaftskaders hat. Nach dem Abschied des langjährigen Flügel-Duos Franck Ribery und Arjen Robben wolle der 2015 von Juventus Turin verpflichtete Außenbahnspieler "zu den Erwachsenen zählen", so das Fachmagazin.

Der Konkurrenzkampf ist groß

Zwar fühle sich Coman beim FC Bayern aufgrund des offensiven Spielstils wohl, allerdings dürfte der 25-Jährige insbesondere nach seinen Leistungen gegen Benfica und 1899 Hoffenheim auf regelmäßige Startelfeinsätze hoffen. Da auch Leroy Sane und Serge Gnabry in bestechender Verfassung sind, ist der Konkurrenzkampf an der Säbener Straße jedoch groß. Und auf der anderen Seite fiel Coman in der Vergangenheit häufiger aufgrund von Verletzungen aus, verpasste teils viele Monate.

Bayern will Coman nicht ablösefrei ziehen lassen

Laut dem kicker stehen komplizierte Gespräche für die Klubverantwortlichen mit der Spielerseite an. Sollten beide Parteien keine Einigung erzielen, wäre eine Trennung im kommenden Sommer durchaus realistisch. Wie es heißt, wolle der FC Bayern nach dem Abschied von David Alaba verhindern, dass ein weiterer Akteur den Verein im Zuge gescheiterter Vertragsgespräche ablösefrei verlässt - denn auch der Rekordmeister ist auf Einnahmen auf dem Transfermarkt angewiesen.

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