Bayern-Star fehlt im Training: Rätselraten um Kingsley Coman

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Nach seinem entscheidenden Tor zum Champions-League-Sieg im Rücken will Kingsley Coman in der neuen Saison voll durchstarten. Nun fehlte der Flügelflitzer im Training an der Säbener Straße. 

Der junge Franzose ist einer derjenigen, bei dem man sofort zusammenzuckt, wenn er etwas länger auf dem Platz liegen bleibt. Dass Coman am Montag und am Dienstag im Mannschaftstraining fehlte, ist ebenfalls ein Grund zur Sorge. Zu dramatisch war seine Verletzungshistorie in den vergangenen Jahren, um in so einer Situation ganz ruhig zu bleiben. Warum der Flügelflitzer bei der Einheit fehlte, lies der FC Bayern bislang unkommentiert. Am Sonntag hatte der Dribble-Künstler noch ganz normal mit dem Team trainiert.

Erst Anfang August musste Coman aufgrund von muskulären Problemen kürzer treten, weshalb er angeschlagen zum Champions-League-Turnier reiste. Nach zahlreichen Fußverletzungen sprach Coman bereits im Jahr 2018 von einem Karrieren-Ende bei einer wiederholten Verletzung. Diese Aussage entkräftete er jedoch zeitnah wieder.

Coman hat keine Angst vor Sané und zeigt sich angriffslustig

Eine erneute Verletzung käme für Coman zu einem extrem ungünstigen Zeitpunkt. Dieser muss sich nämlich gegen Serge Gnabry und Star-Einkauf Leroy Sané beweisen. Angst vor dem Duell mit dem ehemaligen Manchester CIty-Spieler zeigt der 24-Jährige nicht. „Es gibt immer Konkurrenz bei Bayern. In meinem ersten Jahr waren es Arjen Robben, Franck Ribery und Douglas Costa. Jetzt ist es nur Sané“, zeigt sich der Franzose angriffslustig. Klar ist aber auch: Um gegen die teaminterne Konkurrenz bestehen zu können, muss Coman seine Verletzungsprobleme in den Griff bekommen. Hoffen wir mal, dass es sich diesmal nur um eine Vorsichtsmaßnahme handelt und Coman am Freitag gegen den FC Schalke mitwirbeln kann.