Bayern-Präsident Hainer glaubt nicht an Super League: „Aufschlag zu hart“ | OneFootball

Bayern-Präsident Hainer glaubt nicht an Super League: „Aufschlag zu hart“

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News | Die Super League beschäftigte die Fußballwelt in diesem Jahr bereits über einen längeren Zeitraum. Einige Klubs gründeten das Projekt, viele stiegen frühzeitig wieder aus. Der FC Bayern war, wie Borussia Dortmund, von Anfang an nicht dabei.

Hainer: „Man hat die Natur des Fußballs verkannt“

In einem Gespräch mit dem Magazin Sponsors betonte Herbert Hainer (67), Präsident des FC Bayern, noch einmal, warum der Rekordmeister nicht an dem Konstrukt teilnehmen wollte. „Uns war klar: Die Super League kann in Europa so nicht stattfinden. Daher haben wir relativ schnell gesagt, dass wir nicht dabei sind!“ (zitiert via Sky Sport)

Und weiter: „Ich glaube, man hat die Natur des Fußballs verkannt und die Kraft der Fans unterschätzt. Innerhalb von drei Tagen ist es dann implodiert.“ Zuletzt gab es Berichte, wonach die Super League in Zukunft wieder zum Thema werden könnte. Hainer hält das für unrealistisch: „Dafür war der Aufschlag zu hart. Generell glaube ich, dass das Problem, das die Clubs haben, die die Super League wollten, anders gelöst werden müsste.“

(Photo by Alexander Hassenstein/Getty Images)

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