Auszeit aus besonderem Anlass: Bayern gegen Bielefeld ohne Kimmich

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Die Bayern müssen beim morgigen Auswärtsspiel in Bielefeld aller Voraussicht nach auf ihren Mittelfeldchef Joshua Kimmich verzichten. Grund: Der 25-jährige wird zum zweiten Mal Vater.

Im Mittelfeld der Bayern ist Joshua Kimmich ein echter Dauerbrenner. Seit der Saison 2015/2016 hat der 25-Jährige nie zwei Spiele in Serie verpasst. Da der deutsche Nationalspieler bereits beim Pokal-Match gegen den 1. FC Düren unter der Woche gefehlt hatte, droht diese beeindruckende Serie nun zu reißen. Der Grund dafür ist jedoch weitaus angenehmer als eine ärgerliche Verletzung. Wie die „BILD Zeitung“ berichtet, erwartet Kimmich und dessen Freundin Kind Nummer zwei, nachdem das Paar bereits im Frühjahr 2019 zum ersten Mal Eltern wurden.

Wer darf für Kimmich ran?

Sollten sich die Meldungen bestätigen und Kimmich einen Termin im Krankenhaus haben, muss Trainer Hansi Flick umplanen. Vermutlich würde Corentin Tolisso, der mit Selbstvertrauen aus der Länderspielpause zurückgekommen sein dürfte, in die Startelf rücken. Zwar ist die Kombination aus Goretzka und dem Franzosen auf dem Papier nicht ideal, da beide als „box-to-box-Spieler“ gelten, so kann Tolisso auch auf einer tieferen Position agieren. Für Hansi Flick hat sich damit wohl auch die Frage geklärt, wann er den werdenden Vater Schonzeit verschaffen soll. Schon infolge der Supercup-Partie gegen Dortmund erwähnte der Coach öffentlich, dass diese in naher Zukunft nötig sei. Nichts desto trotz warten auf den jungen Vater in nächster Zeit einige schlaflose Nächte. Allerdings hat dieser bereits im vergangenen Jahr bewiesen, dass er damit ausgezeichnet umgehen kann.