Auch Baden-Württemberg lässt wieder bis zu 6.000 Fans zu | OneFootball

Auch Baden-Württemberg lässt wieder bis zu 6.000 Fans zu

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Nach Bayern lässt auch Baden-Württemberg wieder mehr Fans in den Stadien zu als es in den letzten Wochen der Fall war: Bis zu 6.000 Fans sind im südwestlichen Bundesland künftig erlaubt. Das hat die Landesregierung am Mittwoch beschlossen.

Auch Stehplätze erlaubt

Wie aus dem Beschluss hervorgeht, dürfen die Arenen maximal zur Hälfte, höchstens aber mit 6.000 Fans ausgelastet werden, nachdem zuletzt lediglich 500 Zuschauer zugelassen waren. Auch Stehplätze sind wieder erlaubt, vorerst aber maximal 10 Prozent. Weiterhin gilt zudem die 2G-Plus-Regelung. Der SV Waldhof Mannheim darf nun beim Spiel gegen Viktoria Berlin am 5. Februar erstmals wieder vor einer etwas größeren Kulisse spielen. Gleiches gilt für die U23 des SC Freiburg einen Tag zuvor im Duell mit Viktoria Köln.

Bereits am Dienstag hatte Bayern die Fan-Rückkehr im Freistaat beschlossen. Ab Donnerstag dürfen 25 Prozent der Plätze in den Stadien belegt werden, maximal sind 10.000 Fans zugelassen. In allen anderen Bundesländern bleibt es bei den bisherigen Regelungen, was einen Flickenteppich zur Folge hat.

Dabei hatten sich die Länder am Montag eigentlich darauf verständigt, "dass es bei der Durchführung von Großveranstaltungen einer Vereinheitlichung der bestehenden Regelungen bedarf". Daher sollten die Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder beauftragt werden, "bis zum 9. Februar 2022 eine einheitliche Regelung zu vereinbaren". Derzeit deuten sich bundesweit einheitliche Regelungen aber nicht an.

Der aktuelle Stand:

  • Baden-Württemberg (Mannheim, Freiburg II): 6.000 Zuschauer
  • Bayern (1860, Würzburg, Türkgücü): 25 Prozent, maximal 10.000 Zuschauer
  • Berlin (Viktoria): 3.000 Zuschauer
  • Hessen (Wiesbaden): 1.000 Zuschauer
  • Niedersachsen (Braunschweig, Osnabrück, Meppen, Havelse): 500 Zuschauer
  • NRW (Duisburg, Köln, Verl, Dortmund II): 750 Zuschauer
  • Rheinland-Pfalz (Kaiserslautern): 1.000 Zuschauer
  • Saarland (Saarbrücken): 1.000 Zuschauer
  • Sachsen (Zwickau): 1.000 Zuschauer
  • Sachsen-Anhalt (Magdeburg, Halle): 15.000 / 7.500 Zuschauer

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