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VfL Wolfsburg

·3. Oktober 2022

Attraktive Aufgaben in Europa

Artikelbild:Attraktive Aufgaben in Europa

Die VfL-Frauen treffen in der UWCL-Gruppenphase auf Prag, St. Pölten und Rom.

So spät wie noch nie zuvor starten die Frauen des VfL Wolfsburg in dieser Saison in den europäischen Wettbewerb – was nicht zuletzt daran liegt, dass dem zweimaligen Titelträger als Deutscher Meister die Qualifikation zur Gruppenphase der UEFA Women’s Champions League erspart blieb. Seit dem heutigen Montag steht fest, auf wen die Wölfinnen in dieser Gruppenphase treffen werden: Slavia Prag, SKN St. Pölten und AS Rom heißen die Gegner in Gruppe B. Die Wölfinnen waren in Topf 1 gesetzt.

Bis kurz vor Weihnachten

Die Gruppenspiele werden am 19./20. Oktober, 26./27. Oktober, 23./24. November, 7./8. Dezember, 15./16. Dezember sowie am 21./22. Dezember ausgetragen. Angepfiffen werden die Partien jeweils um 18.30 Uhr/18.45 Uhr oder um 20.45 Uhr/21 Uhr. Die zeitgenauen Ansetzungen folgen in Kürze.

Alle Spiele frei empfangbar

Die besten zwei Teams jeder Gruppe qualifizieren sich für das Viertelfinale, das am 20. Januar 2023 ausgelost werden wird. Das Finale findet Anfang Juni in Eindhoven statt. Es ist die zweite Saison nach der Format-Reform der UEFA Women’s Champions League mit der Einführung einer Gruppenphase. Alle 61 Partien werden auf DAZN und frei empfangbar auf YouTube übertragen.

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„Klares Ziel Viertelfinale“

Ralf Kellermann, Sportlicher Leiter der VfL-Frauen: „Wir freuen uns auf interessante Herausforderungen in dieser Gruppe und die Pflichtspiel-Premieren gegen St. Pölten und Rom. Einfache Gegner gibt es unter den besten 16 Teams Europas nicht mehr und besonders Rom, in der italienischen Liga auf absoluter Augenhöhe mit Juventus Turin, muss man auf dem Zettel haben. Bei allem Respekt vor den vor uns liegenden Aufgaben gehen wir mit Selbstvertrauen und dem klaren Ziel in die UWCL-Gruppenphase, uns für das Viertelfinale zu qualifizieren.“

„Keine Laufkundschaft“

„Wenn ich an unsere Gruppe aus dem letzten Jahr denke, hätte es auch schwierigere Konstellationen geben können“, so VfL-Cheftrainer Tommy Stroot. „Auf der anderen Seite gibt es auf diesem Niveau keine Laufkundschaft mehr. Prag ist ein Dauergast unter Europas Top 16, St. Pölten hat diesen Sprung zurecht geschafft und Rom ist kein typisches Team, das man in Topf 4 erwarten würde. Unabhängig davon freue ich mich auf tolle Städte, neue Stadien und mit Blick auf die Reiselogistik gute Standorte.“

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