„Alter, heut geht irgendwie nichts“ – für Kalajdzic ist der Spielverlauf doppelt bitter

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Sasa Kalajdzic war nach dem 1:3 bedient

Nach dem Spiel am Mittwochabend gegen Wolfsburg stand Sasa Kalajdzic bei Holger Laser am VfBTV-Mikrofon und stellte fest, dass man eigentlich auf die zwei Niederlagen zuvor eine Reaktion zeigen wollte. So ganz genau konnte er es am Ende auch nicht beantworten, ob das 1:3 nun die gewünschte Reaktion war. Auch die beiden Niederlagen gegen Dortmund und Union Berlin waren genauso vermeidbar, wie die gegen die Wölfe, weil man sich Chancen erspielt hatte und nicht gnadenlos unterging, sondern mit ein wenig mehr Konsequenz durchaus ein Remis drin war. Natürlich haderte Sasa Kalajdzic mit der Chancenverwertung, die letztlich das zentrale Thema auf VfB-Seite war. „Einfach bitter, wir haben sehr gute Chancen vorgefunden in der ersten Hälfte. Es fängt bei mir an und endet dann beim Pfostenschuss von Robbie (Roberto Massimo), wo Du Dir denkst, ‚Alter, heute geht irgendwie nichts‘, triffst den Elfmeter nicht, den Nachschuss, die Chance von Tanguy (Coulibaly). Es tut dann doppelt weh, wenn nach meiner Chance, wo Du denkst den macht er normal, dann trifft er nicht und dann kriegst im Gegenzug das 1:0, dann hast den Elfmeter, machst ihn nicht und kriegst das 2:0, das tut richtig weh.“ Ein befreundeter Wolfsburg-Spieler baute Sasa Kalajdzic nach Abpfiff allerdings auf, er meinte zu ihm, dass wenige Mannschaften in der Saison bislang gegen Wolfsburg so viele Chancen herausgespielt hätten. Darauf lässt sich für die neue Saison doch aufbauen, so dass man auch gegen die oberen Tabellenregionen öfter punkten kann. Die nächste Möglichkeit in der noch laufenden Saison kommt schon am Sonntag gegen Leipzig.