2. Bundesliga: Die voraussichtlichen Aufstellungen am 5. Spieltag

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In der 2. Bundesliga erwartet die Fans gleich am Freitag eine hochspannende Begegnung, in der die Karlsruher mit dem ersten Saisonsieg im Rücken auf Nürnberg treffen, das an den ersten vier Spieltagen bereits dreimal eine Führung verspielt hat. Samstag greifen dann die am höchsten gehandelten Aspiranten auf den Bundesliga-Aufstieg ins Geschehen ein. Hannover hat seine ersten beiden Heimauftritte siegreich gestaltet und möchte nun gegen die auswärts noch glücklose Fortuna aus Düsseldorf nachlegen. Zeitgleich will der HSV, als einziges Team bisher ohne Punktverlust, in seinem Heimspiel gegen Schlusslicht Würzburg die Tabellenführung in der 2. Bundesliga verteidigen. Der SC Paderborn schließt den Spieltag am Sonntag mit seinem Gastspiel in Sandhausen ab – Das sind die voraussichtlichen Aufstellungen am 5. Spieltag der 2. Bundesliga.

Jahn Regensburg – Eintracht Braunschweig (Freitag, 18:30 Uhr)

Regensburg: A.Meyer – Hein, Elvedi, Nachreiner, Wekesser – Besuschkow, Gimber – Vrenezi, Moritz, Stolze – Albers

Mersad Selimbegovic kann fast auf den gesamten Kader zurückgreifen, nur Jan-Niklas Beste steht dem Coach mit einem Muskelfaserriss noch immer nicht zur Verfügung. Benedikt Gimber ist nach seiner Sperre wieder spielberechtigt.

Braunschweig: Fejzic – Ziegele, Wydra, Nikolaou – Wiebe, Ben Balla, Kroos, Klaß – Kobylanski – Kaufmann, Proschwitz

Suleiman Abdullahi und Iba May (beide Knieprobleme) sowie Matthia Heiland (Muskelfaserriss) fallen aus. Michael Schultz ist aufgrund eines Magen-Darm-Infekts fraglich, auch Nick Proschwitz und Kapitän Martin Kokylanski sind angeschlagen. Im Tor wird der rotgesperrte Felix Dornebusch von Jasmin Fejzic ersetzt.

1. FC Nürnberg – Karlsruher SC (Freitag, 18:30 Uhr)

Nürnberg: Mathenia – Valentini, Mühl, Sörensen, Handwerker – Geis, Krauß – Nürnberger, Hack – Lohkemper, Schäffler

Mit Ausnahme von Virgil Misidjan (Syndesmoseriss) und Hanno Behrens (COVID-19) kann FCN-Coach Robert Klauß personell aus dem Vollen schöpfen. Sollte Lukas Mühl nach seinem Infekt nicht rechtzeitig fit werden, bleibt Georg Margreitter wie zuletzt in der Startelf. Sapreet Singh ist zudem wieder voll belastbar, Manuel Schäffler wird wohl erneut beginnen.

Karlsruhe: Gersbeck – Thiede, Bormuth, Kobald, Heise – Fröde, Gondorf – Goller, Choi, Kother – P. Hofmann

Bis auf Mittelfeldmann Janis Hanek (Aufbautraining nach Kreuzbandriss) und Youngster Bastian Allgeier stehen KSC-Trainer Christian Eichner alle Spieler zur Verfügung. Vizekapitän Marvin Wanitzek könnte nach auskuriertem Bänderriss von Beginn an auflaufen.

Hamburger SV – Würzburger Kickers (Samstag, 13 Uhr)

HSV: Ulreich – Gyamerah, S. Ambrosius, Jung, Heyer – Onana – Hunt, Kittel – Narey, Terodde, Wintzheimer

Tim Leibold befindet sich noch im Aufbautraining, Jeremy Dudziak fällt mit einer Schulterverletzung aus. Toni Leistner fehlt außerdem mit einer Rotsperre. Verteidiger Stephan Ambrosius und Stürmer Manuel Wintzheimer haben sich aktuell festgespielt.

Würzburg: Giefer – Hemmerich, Douglas, L. Dietz, Feick – Sontheimer, Hägele – Kopacz, Lotric, Herrmann – Munsy

Niklas Hoffmann (Rückenverletzung) und Saliou Sané (Kniebeschwerden) fallen aus. Der nachträglich vom südafrikanischen Erstligisten verpflichte offensive Mittelfeldspieler Chris David dürfte allerdings zunächst auf der Bank Platz nehmen.

Darmstadt 98 – FC St. Pauli (Samstag, 13 Uhr)

Darmstadt: Schuhen – Bader, L. Mai, Höhn, Holland – Rapp – Skarke, Marvin Mehlem, Kempe, Honsak – Serd. Dursun

Der Einsatz von Abräumer Victor Palsson steht auf der Kippe, der Isländer plagt sich mit Knieproblemen herum und konnte unter der Woche nur individuell trainieren. Sollte Palsson ausfallen, dürfte er wie zuletzt von Nicolai Rapp ersetzt werden.

St. Pauli: Himmelmann – Zander, Ohlsson, Ziereis, Buballa – Becker, Zalazar – Kyereh, Dittgen – Tashchy, Makienok

Neuzugang Guido Burgstaller hat sich im Montagabendspiel gegen Nürnberg eine Gefäßverletzung im Bauchraum zugezogen und fällt bis auf Weiteres aus. Im Angriff könnte Boris Tashchy neben Simon Makienok beginnen.

Hannover 96 – Fortuna Düsseldorf (Samstag, 13 Uhr)

Hannover: Esser – Muroya, Hübers, Falette, Hult – Bijol – D. Kaiser, Maina – Haraguchi – Weydandt, Ducksch

Unklar ist, ob Linton Maina nach seinem grippalen Infekt spielbereit ist. Die erste Alternative wäre daher Valmir Sulejmani, der laut Aussagen von 96-Trainer Kenan Kocak mit Vehemenz in die Startformation drängt.

Düsseldorf: Kastenmeier – M. Zimmermann, Danso, Krajnc, Hartherz – Bodzek, Sobottka – J. Zimmer, Pledl – Karaman, Hennings

Nach seinem Faserriss fällt Mittelfeldspieler Edgar Prib weiterhin aus. Abwehrmann Matthias Zimmermann steht nach überstandener Oberschenkelverletzung beim Bundesliga-Absteiger wohl ebenso wie Danso wieder in der Startelf. Andre Hoffmann (Hüftprobleme) ist wohl noch keine Option.

Holstein Kiel – SpVgg Greuther Fürth (Samstag, 13 Uhr)

Kiel: Gelios – Dehm, Wahl, Komenda, van den Bergh – Meffert – Mühling, J.-S. Lee – Reese, Serra, Mees

Noah Awuku (Achillessehnenriss) und Thomas Dähne (Trainingsrückstand nach Quarantäne) fehlen. Dagegen steht Fin Bartels bereits zwei Wochen nach einem Muskelfaserriss im Oberschenkel vor seinem Comeback.

Fürth: Burchert – Meyerhöfer, Jaeckel, Mavraj, Raum – Sarpei – Seguin, S. Ernst – Hrgota, Nielsen, Leweling

Maximilian Bauer hat aus der jüngsten Partie gegen den HSV eine Oberschenkelblessur davongetragen und fällt aus. An seiner Stelle dürften Abdoulrahmane Barry oder Paul Jaeckel in der Innenverteididung auflaufen.

1. FC Heidenheim – VfL Osnabrück (Sonntag, 13:30 Uhr)

Heidenheim: Ke. Müller – Rittmüller, P. Mainka, Theuerkauf, Föhrenbach – Sessa, Geipl – Leipertz, Kerschbaumer, T. Mohr – D. Otto

Insgesamt sechs Spieler der Heidenheimer sind unter der Woche positiv auf das Coronavirus getestet worden. Welche Profis betroffen sind, ist mit Ausnahme von Maximilian Thiel jedoch nicht bekannt. Ob die Partie stattfinden kann, ist noch offen.

Osnabrück: Kühn – Engel, Beermann, Trapp, Reichel – U. Taffertshofer – Amenyido, Blacha, Br. Henning, Kerk – Santos

Wegen zwei Corona-Fällen befanden sich zuletzt zwei Drittel des Teams in häuslicher Quarantäne, das Mannschaftstraining unter der Leitung von VfL-Coach Marco Grote fand mit lediglich 13 Profis statt. Zudem fallen der gesperrte Bashkim Ajdini sowie Nico Granatowski und Sebastian Klaas aus.

VfL Bochum – Erzgebirge Aue (Sonntag, 13:30 Uhr)

Bochum: Riemann – Gamboa, Lampropoulos, Leitsch, Danilo Soares – Losilla, Chibsah – Zoller, Zulj, Holtkamp – Novothny

Den eigentlich gesetzten Silvere Ganvoula und Robert Zulj droht die Bank. Stattdessen könnte Thomas Reis auf Thomas Eisfeld und Soma Nowothny setzen. Gerrit Holtmann oder Milos Pantovic dürften für Danny Blum ins Team rutschen, Robert Tesche wird wohl von Raman Chibsah auf die Bank verdrängt.

Aue: Männel – Gonther, Samson, S. Breitkreuz – Riese, Fandrich – Strauß, Hochscheidt, Zolinski, Rizzuto – Krüger

Fabian Kalig (Reha nach Knie-OP) und Gaetan Bussmann (Hüftprobleme) fallen verletzt aus. Noch offen ist, ob die zuletzt angeschlagenen Florian Ballas und Dimitrij Nazarov in den Kader zurückkehren werden.

SV Sandhausen – SC Paderborn (Sonntag, 13:30 Uhr)

Sandhausen: Fraisl – Diekmeier, Nauber, Zhirov, Contento – Linsmayer, Nartey, Ouahim – Scheu, Esswein – K. Behrens

Julias Biada hat sich einen Muskelfaserriss im hinteren rechten Oberschenkel zugezogen und fällt wohl vier bis sechs Wochen aus. Mit einer Bänderverletzung ebenfalls nicht zur Verfügung steht Besar Halimi.

Paderborn: Zingerle – Dörfler, Hünemeier, Schonlau, Collins – Schallenberg – Justvan, Ingelsson – Pröger, Srbeny, Führich

Sebastian Vasiliadis (Rückenprobleme) und Christopher Antwi-Adjej (Kapseleinriss im Knie) sind wieder ins Training eingestiegen und könnten Steffen Baumgart zur Verfügung stehen. Sven Michel (Innenbandanriss im linken Knie) ist immerhin zurück im Lauftraining, dürfte dem Bundesliga-Absteiger allerdings noch mindestens zwei Wochen fehlen.