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·16. September 2022

138 Millionen: Italienischen Klubs winkt ein Geldregen

Artikelbild:138 Millionen: Italienischen Klubs winkt ein Geldregen

Der italienische Supercup steigt in diesem Jahr erstmals nach drei Jahren wieder im Ausland. Inter Mailand und der AC Mailand treffen im King Saud University Stadium aufeinander. Die Verantwortlichen aus Saudi-Arabien wollen die italienischen Top-Klubs langfristig in Riad sehen – und bieten viel Geld.

Aktuell erhalten die Italiener acht Millionen Euro, damit die Supercoppa in Saudi-Arabien ausgetragen wird. Demnächst könnte deutlich mehr Geld in Richtung Bella Italia fließen. Laut Milano Finanza bieten die Saudis einen Sechsjahresvertrag über 138 Millionen.

Die Serie A denkt über das Angebot nach. Sollte man dem Vorschlag zustimmen, würde dies allerdings mehr Spiele bedeuten. Bisher trifft der Pokalsieger auf den Meister. Jetzt ist geplant, dass es ein Final Four-Turnier gibt.

Zur Teilnahme berechtigt wären der Meister und Zweitplatzierte der Serie A sowie die Finalisten der Coppa Italia. Der Supercoppa-Sieger soll im Anschluss auf den saudischen Supercup-Meister treffen.

Supercoppa vor 29 Jahren erstmals im Ausland

Italiens Klubs haben die Supercoppa schon mehrfach im Ausland ausgetragen, unter anderem in Peking, Shanghai, Tripolis und Doha. 1993 stieg der Wettbewerb erstmals außerhalb Italiens, damals in Washington DC. Milan gewann die Auslandspremiere mit 1:0 gegen Torino Calcio.

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